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	<title>Sturzbügel e.V.</title>
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	<description>Motorradverein in Esslingen</description>
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	<title>Sturzbügel e.V.</title>
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	<item>
		<title>Wenn die Spatzen rufen</title>
		<link>https://sturzbuegel.de/wenn-die-spatzen-rufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 09:04:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mekatzer]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Hunger uns ins Allgäu trieb, wir haben doch den Käs` so lieb und wenn man den dann mischt mit Spatzen, hört man alle glücklich schmatzen. Los ging es früh im schönen Zell, der Himmel war erfreulich hell, trotzdem man Regen angesagt, haben knapp 30 es gewagt, schwangen tapfer sich aufs Bike, alles für Bergkäs` [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hunger uns ins Allgäu trieb,<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-58012" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/06/20260531_083145-1.jpg" alt="Cabrio mit Schild &quot;Motorradgruppe voraus&quot;" width="366" height="274" data-wpmflightbox="0" data-wpmf_image_lightbox="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/06/20260531_083145-1.jpg" />wir haben doch den Käs` so lieb<br />
und wenn man den dann mischt mit Spatzen,<br />
hört man alle glücklich schmatzen.</p>
<p>Los ging es früh im schönen Zell,<br />
der Himmel war erfreulich hell,<br />
trotzdem man Regen angesagt,<br />
haben knapp 30 es gewagt,<br />
schwangen tapfer sich aufs Bike,<br />
alles für Bergkäs` und Teig.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-58011" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/06/20260531_kaffee.jpg" alt="Heidi preist den Kaffee an" width="162" height="216" data-wpmflightbox="0" data-wpmf_image_lightbox="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/06/20260531_kaffee.jpg" />Schlußlicht war das Cabrio<br />
und an dem war`n alle froh,<br />
gab`s doch bei der nächsten Pause<br />
eine tierisch gute Jause.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-58010" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/06/20260531_5398.jpg" alt="" width="150" height="200" data-wpmflightbox="0" data-wpmf_image_lightbox="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/06/20260531_5398.jpg" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-58017" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/06/20260531_1160786.jpg" alt="" width="248" height="200" data-wpmflightbox="0" data-wpmf_image_lightbox="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/06/20260531_1160786.jpg" />„Wer will Zopf? Wer will Kaffee?“<br />
rief <strong>Heidi, uns`re Küchenfee!!</strong></p>
<p>Über traumhaft schöne Straßen,<br />
<strong>die Planung kann sich sehen lassen(!)</strong>,<br />
zum Meckatzer Löwenbräu,<br />
der Gasthof war uns allen neu.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-58016" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/06/20260531_124631_A.jpg" alt="" width="174" height="232" data-wpmflightbox="0" data-wpmf_image_lightbox="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/06/20260531_124631_A.jpg" />Doch das Fazit fiel nicht schwer:<br />
Hier kommen wir gern wieder her!<br />
Das ganze Haus und auch das Essen<br />
samt grünem Klo- bleibt unvergessen!<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-58015" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/06/20260531_5415.jpg" alt="" width="188" height="250" data-wpmflightbox="0" data-wpmf_image_lightbox="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/06/20260531_5415.jpg" /></p>
<p>Dunkel schien der Weg nach Haus,<br />
doch der große Guß blieb aus,<br />
so dass der Trupp samt Cabrio<br />
im Münsinger Pinocchio<br />
noch ein lecker Eis verspeiste,<br />
bevor ein jeder heimwärts reiste.</p>
<p><strong>Leffy, Heidi &#8211; DANKESCHÖN!!!!</strong><br />
Der Sonntag der war wunderschön !</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-58014 aligncenter" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/06/20260531_5400.jpg" alt="" width="493" height="370" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wenn das Navi den Arm ausstreckt</title>
		<link>https://sturzbuegel.de/wenn-das-navi-den-arm-ausstreckt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CAT]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 05:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mühlen]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Mühlentour auf weißen Straßen Egal wer von uns denkt, er habe im Umkreis von 120 km um seinen Wohnort schon sämtliche Straßen, die man sonntags so fahren kann, abgegrast, dem erzählt Ecki was anderes. Denn Ecki hat definitiv andere Straßenkarten als wir. Die Trüffel, auf die sich Eckis Nase bei der Planung der Route [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Mühlentour auf weißen Straßen</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-57532" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/05/20260510_150926-1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-57499" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/05/20260510_110149-1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><br />
Egal wer von uns denkt, er habe im Umkreis von 120 km um seinen Wohnort schon sämtliche Straßen, die man sonntags so fahren kann, abgegrast, dem erzählt Ecki was anderes.<br />
Denn Ecki hat definitiv andere Straßenkarten als wir. Die Trüffel, auf die sich Eckis Nase bei der Planung der Route auf die Suche gemacht hat, waren nicht „die gelben“ auf der Landkarte, sondern „the white ones“. Das Ergebnis präsentiert er uns an diesem Sonntag.</p>
<p>Bevor es in Winterbach losgeht, gibt es noch ein Rätsel, das gelöst werden kann, mit Aussicht auf einen kleinen Preis: „Mühlenzählen“! Also Augen auf und Konzentration, nicht nur aufs Fahren, sondern auch auf Schilder und Hinweise auf vorhandene Mühlen.</p>
<p>Eckis „15-Mann-Einheit“ startet die Motoren und setzt sich neugierig in Bewegung. Schon nach ein paar Kilometern biegt unser Guide-Duo zum ersten Mal ab und ersetzt die eben noch bekannten Straßen durch neue, überraschende Wege. Wir tauchen ein in die heimatlichen Wälder, passieren Lichtungen und münden auf Kuppen, die in wunderschöne Täler um Welzheim und bis nahe Schwäbisch Hall hinabführen. Wir queren das, was wir schon kennen, und erleben doch alles neu. Es fehlen nur noch Elfen und Waldgeister.</p>
<p>Dass wir auf dem richtigen Weg (mit Ecki) sind, das ist absolut klar. Zu idyllisch ist die frühlingshafte Landschaft, zu reizvoll die gewundenen Sträßchen und zu gut die Stimmung der ganzen Truppe, als dass wir falsch sein könnten. Daran zweifelt keiner.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-57538" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/05/20260510_151048-1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />  <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-57479" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/05/P1160746-1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-57559" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/05/Image-2026-05-10-at-20.52.03-150x150.jpeg" alt="" width="150" height="150" /></p>
<p>Beim Zählen der Mühlen ist das bissl anders. Während der Pausen denkt man nicht nur an ein geeignetes Gebüsch oder an die fehlenden Turbokekse. Der eine oder andere versucht herauszufinden, ob er mit der Anzahl der bisher gezählten Mühlen ebenfalls auf dem richtigen Weg ist. Die Tipps bleiben aus, aber Silkes Antwort fällt mit einem bezaubernden Lächeln und ganz nach ihrer Manier aus: &#8220;wird nix verraten, Weiteeeerzääääählen“!</p>
<p>Ecki kann nicht nur akribisch planen, er kann wohl auch &#8220;um den Finger wickeln&#8221;, denn sonst ist kaum zu erklären, wie er es geschafft hat, am Muttertag doch noch ein Lokal für 15 Mann zu finden, obwohl es schon aussichtslos war: &#8220;A Platzel&#8221; gefunden im bis auf den letzten Stuhl ausgebuchten Gasthaus, vorbeigeschleust an den Familienzusammenkünften, in einem Nebenzimmer, die vorbestellten Speisen ratzfatz auf den Tisch gebracht und bestens mit Getränken versorgt. Meisterleistung auf beiden Seiten!<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-57527" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/05/20260510_132014-1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-57529" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/05/20260510_132731-1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></p>
<p>Auch am Nachmittag geht es spannend weiter auf versteckten, unbekannten Strecken mit Pausen an verwunschenen, gut erhaltenen Mühlen, die idyllisch am Bächlein liegen. Das eine oder andere Mühlrad dreht sich trotz niedrigem Wasserstand, als hätte es bis zu unserem Besuch mit dem letzten Tropfen durchgehalten.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-57486" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/05/20260510_103819-1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-57488" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/05/20260510_103828-1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-57508" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/05/20260510_110755-1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></p>
<p>Aber es gibt nicht nur poetisch-idyllische Sehenswürdigkeiten. Der Halt am Technikmuseum Kiemele bringt Erwachen, Staunen und Bewegung in den Haufen, wenn sich alle vor den Flugzeugen, um den Cadillac herum, zum Gruppenfoto hindrapieren.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-57571" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG-20260510-WA0002-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-57573" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/05/20260510_114852-1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></p>
<p>So sind alle wieder fit und konzentriert für die letzte Etappe. Größere Straßen laden zwischendurch nämlich zum schwungvollen Fahren ein, aber nur bis Eckis Navi den Arm ausstreckt und die Gruppe in eine dunkle Waldeinfahrt navigiert (einmal etwas unerwartet&#8230; brems&#8230;breems&#8230;breeeeems!) &#8211; „Oha, ich seh nix&#8230; Ist da überhaupt ´ne Straße?“&#8230;: &#8220;Ab durch die Hecke – wird scho passen&#8221;.</p>
<p>Entgegen den wolkigen Wetterprognosen bescheren uns, bei der letzten Pause, an diesem durchgängig sonnigen Tag sechs Mammutbäume Schatten. Fünf „Mann“ braucht es, um den dicksten Riesen zu umarmen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-57572" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/05/Screenshot_20260510_160036_Gallery-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></p>
<p>Eckis unendliche Geduld beim Planen wird am Ende der Tour, beim langen Anstehen an der Eisdiele, dann doch nochmal hart auf die Probe gestellt. Der eine oder andere gibt auf. Ecki aber WILL jetzt Eis!, und die hinter ihm auch. Die meisten kommen doch noch zum Schlotzen und sobald die Waffeln bis zum letzten Krümel vertilgt und die Becher ausgekratzt sind, werden die Mühlen-Zahlen-Gebote abgegeben.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-57566" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/05/Image-2026-05-10-at-20.59.49-150x150.jpeg" alt="" width="150" height="150" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-57565" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/05/Image-2026-05-10-at-20.58.17-150x150.jpeg" alt="" width="150" height="150" /></p>
<p>So homogen die Gruppe an diesem Tag, so differenziert die Ergebnisse: Zwischen 8 und 37 Mühlen sollen gesichtet worden sein. Des Rätsels Lösung: Es waren 27. Und weil’s zum Thema passt, ist der Preis für das richtige Raten: Mehl für das sonntägliche Baguette Backen.</p>
<p>Mein ganz persönliches Fazit von diesem tollen Tag: Mut zu kleinen Straßen! Da siesch’s Ländle noch mal ganz anders!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-57558" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/05/Image-2026-05-10-at-20.51.38-150x150.jpeg" alt="" width="150" height="150" /> Ecki, bisch a Planungskäpsele!</p>
<p>Die Cat</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>3 Premieren in 1 Ausfahrt</title>
		<link>https://sturzbuegel.de/3-premieren-in-1-ausfahrt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabrina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 05:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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					<description><![CDATA[we proudly present: Follow the Hasenohren durch die schwäbische Toskana Aber beginnen wir von vorne. Treffpunkt wie gewohnt: Winterbach. Die Frage an diesem Morgen, Regenklamotte an oder aus…die Wahl fällt bei den 20 Fahrern unterschiedlich aus. Während noch darüber sinniert wird und Calimoto nicht bei jedem mit machen will, passiert es: Laola-Welle. Nicht im Stadion. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><img decoding="async" src="https://statics.teams.cdn.office.net/evergreen-assets/personal-expressions/v2/assets/emoticons/1f941_drumwithdrumsticks/default/50_f.png?v=v12" alt="Trommel" width="20px" height="20px" aria-label="Trommel" />we proudly present<img decoding="async" src="https://statics.teams.cdn.office.net/evergreen-assets/personal-expressions/v2/assets/emoticons/1f941_drumwithdrumsticks/default/50_f.png?v=v12" alt="Trommel" width="20px" height="20px" aria-label="Trommel" />:</h2>
<h3><strong>Follow the Hasenohren</strong><strong> durch die schwäbische Toskana</strong></h3>
<p>Aber beginnen wir von vorne. Treffpunkt wie gewohnt: Winterbach. Die Frage an diesem Morgen, Regenklamotte an oder aus…die Wahl fällt bei den 20 Fahrern unterschiedlich aus.</p>
<p>Während noch darüber sinniert wird und Calimoto nicht bei jedem mit machen will, passiert es:<br />
Laola-Welle.<br />
Nicht im Stadion. Nicht auf Knopfdruck.<br />
Sondern mitten am Treffpunkt.<br />
Für den einen Moment, den keiner mehr erwartet hat:<br />
Er ist pünktlich.<br />
Ein Moment zwischen Ironie und Anerkennung&#x1f609;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-57310 alignleft" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/04/PHOTO-2026-04-19-21-06-24-1.webp" alt="" width="193" height="258" />Und genau in dieser Stimmung – noch bevor Gudy die Regeln erklärte – war klar:<br />
Dieser Tag würde anders werden.<br />
Zunächst ein Farbakzent, der sich jeder Zurückhaltung entzog:<br />
die Herren in Pink.</p>
<p>Mehr als nur ein visuelles Statement – sie hoben das Marshall-System auf ein neues Niveau.<br />
Hasenohren vorne- 1. letzter Mann in pink &#8211; 2. letzter Mann in pink (dem ab und an zu tief in die Augen geschaut wurde).</p>
<p>Zu Anfang gewöhnungsbedürftig und nichts für Routine-Menschen. Denn Gudy hat dafür gesorgt, dass die Truppe regelmäßig einmal ordentlich durchgemischt wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Also los Richtung Ilshofen, mit dem Ziel Kloster Schöntal- Mittagessen- über Möckmühl nach Bad Friedrichshall über Neuenstadt am Kocher zurück zum Ausgangspunkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-57271 alignright" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_3453-1.webp" alt="" width="385" height="289" /></p>
<p>Dank unseres Guides eine top gewählte Strecke entlang von Jagst und Kocher – so gut geplant, dass wir die Jagst gleich siebenmal und den Kocher dreimal überquert haben. Einfach traumhaft schöne Strecken!</p>
<p>Nach rund 300 km wieder zurück – und ein dickes Lob vom alten Hasen an das neue „Hasi“: Für sie war es die Feuertaufe als Guide, ihre erste offizielle Tour – und die hat sie souverän gemeistert. Auf viele weitere Touren und danke dafür liebe Gudy!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-57272 alignleft" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_3484-1.webp" alt="" width="385" height="289" /></p>
<p>Für alle, die die drei Premieren nicht entdeckt haben:<br />
Was haben eine neue Guide-Rolle, ein Paar Hasenohren und ein „Paar“ Herren in Pink gemeinsam? Richtig – allesamt hatten auf dieser Tour ihren allerersten Auftritt &#x1f609;</p>
<p>PS: „mein Abenteuer, meine Geschichte“ &#x1f60a;</p>
<p>Sabrina (oder auch Larissa genannt)</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Habe fertig</title>
		<link>https://sturzbuegel.de/habe-fertig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dieter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 16:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
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					<description><![CDATA[das Jahr 2025 die Planungen für 2026 den Umzug auf neue Hardware meine Schlankheitskur Aber fangen wir heute ausnahmsweise mal hinten an: Meine Schlankheitskur ich hoffe, ihr habt die nach dem Weihnachtsfest nicht nötig. Bei mir war es aber dringend an der Zeit. Meine Archive waren auf schlappe 200GB angewachsen. Da könnt ihr euch vorstellen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li style="text-align: center;"><strong>das Jahr 2025</strong></li>
<li style="text-align: center;"><strong>die Planungen für 2026</strong></li>
<li style="text-align: center;"><strong>den Umzug auf neue Hardware</strong></li>
<li style="text-align: center;"><strong>meine Schlankheitskur</strong></li>
</ul>
<p>Aber fangen wir heute ausnahmsweise mal hinten an:</p>
<h2>Meine Schlankheitskur</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-56677 alignleft" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/01/schlank-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />ich hoffe, ihr habt die nach dem Weihnachtsfest nicht nötig. Bei mir war es aber dringend an der Zeit. Meine Archive waren auf schlappe 200GB angewachsen. Da könnt ihr euch vorstellen, dass ich mich kaum noch bewegen konnte und die Auslieferung der Bilder und Videos immer mühsamer wurde. Da hat auch der Umzug – komme ich nachher noch dazu – nicht wirklich geholfen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-56667" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/01/hardware-300x200.jpg" alt="" width="165" height="110" />Langer Rede wenig Sinn: Ich bekam Ballast ausgelagert und jetzt bekommt ihr Archivbilder und Videos von dicken Servern bei Google und YouTube geliefert. Natürlich können das nur angemeldete Mitglieder anschauen – aber das war schon immer so.</p>
<p>Auch eure Menüs (also nicht die zum Essen) wurden schlanker. Das Hochladen von Bildern und Videos ist einfacher geworden und ich hab’ mich angestrengt euch alles hübsch zu erklären.</p>
<h2>Ein bisschen Stolz bin ich auf meinen gelungenen Umzug.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-56668 " src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/01/kueche-e1767290133644.jpg" alt="" width="173" height="160" />Ihr kennt das sicher: Neue Wohnung – schicke Einrichtung – und die Küche &#8211; boah die Küche – Geräte nur vom Feinsten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-thumbnail wp-image-56666" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/01/manta-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Bei mir heißt das übersetzt: Eine super-coole CPU im Kern meines Servers – hübsche schnelle NVMe Speicher – und das nicht zu knapp (sagt’s nicht weiter: 4 mal so viel wie letztes Jahr). Aktuelle Systemsoftware &#8211; für die Kenner unter euch: Ubuntu24 und PHP8.5 und das Schärfste, MySQL auf einer MariaDB 11.4</p>
<p>Aber ich schweife ab. Sorry, ist halt wie wenn Bertie vom neuen Manta erzählt.</p>
<h2>Kommen wir zu den wichtigen Sachen: Die Planungen für 2026</h2>
<p>Die Tourenden, Wanderer und Wellness-Nixen haben sich mächtig ins Zeug gelegt und mir eine schöne Liste mit spannenden Mitmachgelegenheiten reingeschrieben. Die Radfahrer vermisse ich noch, aber vielleicht kommt noch was hinterher. Also schaut ruhig ab und zu bei mir vorbei – ich freu mich immer euch zu sehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-56674 alignleft" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2026/01/formular-932x1024.png" alt="" width="157" height="173" />Damit ihr nicht so viel tippen müsst, habe ich zum Anmelden neue Formulare bekommen. Manche davon sind tatsächlich selber ein bisschen intelligent (natürlich nicht mit mir zu vergleichen) aber immerhin. Die Anmeldung zur ETfA (ihr wisst schon, dass das „Eine Tour für Alle“ heisst und da nur die Vereinsheimer mitdürfen), also diese Anmeldung fragt echt alles ab und meldet euch gaaanz automatisch beim Hotel an. Also echt auf dem Weg zur KI diese Formulare.<br />
Mist – ich schweife schon wieder ab.<br />
Was ich sagen wollte ist: Meldet euch beizeiten an, da schon wieder einige der Touren ausgebucht sind. Ich meine: ich bin zwar geduldig, aber einige der Planer haben halt nicht so viel Zeit (oder nicht so viele Zimmer)<br />
Jedenfalls wünsche ich euch viel Spaß bei den Veranstaltungen vom Sturzbügel e.V.</p>
<h2>So und jetzt „Fertig 2025“</h2>
<p>Alle Bilder, Videos, Berichte und was so zu diesem Jahr gehört, ist im <a href="https://sturzbuegel.de/archiv/archiv-2025/">Archiv 2025</a>.</p>
<h3 style="text-align: center;">Basta<br />
<small>(eure Webseite)</small></h3>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ist schon wieder Weihnachten ?</title>
		<link>https://sturzbuegel.de/ist-schon-wieder-weihnachten-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dieter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2025 09:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Info]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sturzbuegel.de/?p=36662</guid>

					<description><![CDATA[Die Weihnachtsbotschaft und alle guten Wünsche zum Jahr 2026 vom Vereinsvorstand und dem Webmaster]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;"><strong>Ja</strong>, es ist mal wieder soweit.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-13178 alignleft" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/11/Motorfrost-225x300.jpg" alt="" width="118" height="157" />Die Motorradsaison ist beendet &#8211; unsere Weihnachtsfeier, den ersten Advent und Nikolausi haben wir hinter uns &#8211; und langsam wird&#8217;s auch kalt genug für die ersten Schneeflocken. Wir stimmen uns auf Weihnachten ein.</p>
<p>Für die Aktivlinge im Verein heisst das allerdings &#8211; jetzt geht die mühsame Planungsarbeit für die nächste Saison in die Endrunde. Termine abstimmen, Strecken festlegen und Hotels anrufen. Dann Alles zusammenpacken und den Mitgliedern schmackhaft vorlegen. Auch beim Sturzbügel sind diese Heinzel..chen aktiv und bereiten fleißig die nächste Motorradsaison vor.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>An dieser Stelle möchte ich mich mal im Namen aller Mitglieder und Mitfahrer ganz herzlich bei den vielen Helfern bedanken, die diesen Verein mit ihrer aktiven Unterstützung so groß- und einzigartig machen.</strong></p>
<p>Und zum Jahreswechsel selbstverständlich die besten Wünsche unseres Vorstands</p>
<hr />
<h4 style="text-align: center;"><strong>Wir wünschen allen unseren Mitgliedern, Stammtischbesuchern und Freunden des Sturzbügel e.V. Esslingen </strong><strong>ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr.</strong></h4>
<p>Eure Vorstände</p>
<p>Armin, Rudi und Simone</p>
<p>Wir freuen uns euch alle gesund und munter im neuen Jahr wiederzusehen.</p>
<hr />
<p>Und wir dürfen uns bereits auf das freuen, was uns das kommende Jahr alles bescheren wird.<br />
In diesem Sinne</p>
<h3 style="text-align: center;">Bleibt uns gewogen</h3>
<h5 style="text-align: center;">(euer Sturzbügel)</h5>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ETFA 2025 = Eine Tolle Fahr Analyse &#x1f61c;</title>
		<link>https://sturzbuegel.de/etfa-2025-eine-tolle-fahr-analyse-%f0%9f%98%9c/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicki die Große]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2025 15:12:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Eine Tour für Alle]]></category>
		<category><![CDATA[ETfA]]></category>
		<category><![CDATA[Luxemburg]]></category>
		<category><![CDATA[Touren]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sturzbuegel.de/?p=36445</guid>

					<description><![CDATA[Dieses Jahr zog es uns in die wunderschöne Eifel. Nach dem es in den letzten Wochen vor dem Start leider noch ein paar Absagen gab, trafen sich am Donnerstag in Heimsheim um 8 Uhr 29,5 Sturzbügler &#8211; 26 Motorräder, 2 Sozius, 1 Auto und unser jüngster Mitfahrer, der Elias. So zu mindestens der Plan! Bei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Dieses Jahr zog es uns in die wunderschöne Eifel. Nach dem es in den letzten Wochen vor dem Start leider noch ein paar Absagen gab, trafen sich am Donnerstag in Heimsheim um 8 Uhr 29,5 Sturzbügler &#8211; 26 Motorräder, 2 Sozius, 1 Auto und unser jüngster Mitfahrer, der Elias. So zu mindestens der Plan!<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35989 alignright" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_20250918_083335.jpg" alt="" width="228" height="172" /> </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Bei ein paar Mitfahrern war der Start schon etwas erschwert. Dem Motorrad von Kerstin war es wohl auch noch etwas zu früh, denn es wollte einfach nicht starten. Mit etwas Überbrückungsarbeit ließ es sich doch überreden und somit konnte der Helmut seine Mitfahrer zum Treffpunkt lotsen, wenn auch mit etwas Verspätung. Doch leider fehlte in der Gruppe nochmal einer, dem Dani fehlte der passende Rückblick. Sein linker Spiegel brach noch zu Hause ab und somit war die Fahrt über die Autobahn nach Heimsheim schon sehr abenteuerlich. Er bog in Heimsheim erst gar nicht ab zum Treffpunkt, sondern fuhr direkt weiter in den Ort um irgendwo Hilfe in einer Werkstatt zu finden.</span></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-36079 alignleft" style="color: #808080; font-family: Arial, sans-serif; font-size: medium;" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/12/20250918_080501.jpg" alt="" width="158" height="211" /></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Währenddessen trafen die anderen ziemlich pünktlich und vollgetankt am Treffpunkt ein, es wurde sich herzlich begrüßt, noch schnell eine </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Frühstücksstulle gevespert und gähnend die Weckerzeiten ausgetauscht. Elias kam aus dem Stauen gar nicht mehr raus, überall seine geliebten ‘Dodads’ und beim Motorrad vom Ecki (Insider würden jetzt sagen, der Silke ihrs…) durfte er sogar drauf sitzen, er war absolut im Glück. Trotz allem beschrieb seine Frisur wie wir uns alle fühlten, für manche klingelte der Wecker früher wie zur Arbeit. Aber die Eifel lag nun mal nicht um die Ecke, die vielen Kilometer mussten hinter uns gebracht werden. </span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Nach kurzer Ansprache von Armin und Simone fuhren fast alle Motorräder in ihren Gruppen kurz nach halb 9 gen Westen davon. Elias kam mit dem Winken und ‘Tsüs‘ sagen gar nicht mehr hinterher. Helmut und seine Truppe hatte leider auch hier etwas Verspätung, aber auch sie schafften es kurz nach 9 los. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Nicki und Elias blieben mit ihrem Auto zurück und versuchten in Erfahrung zu bringen wie es denn beim Dani weiterging. Nach dem er von drei Werkstätten eine Absage bekam, fand er in Rutesheim eine super Werkstatt. Der Werkstattmeister höchstpersönlich kümmerte sich um ihn und sie fanden eine Lösung und das beste? Das ganze für lau, er gab eine Spende für die Kaffeekasse und natürlich eine gute Googlebewertung. Nicki traf sich mit ihm an der Werkstatt und von da aus fuhren sie dann getrennte Wege. Dani suchte im Navi nach einer kurvigen Strecke zum nächsten Treffpunkt und Nicki nach einem Spielplatz um den kleinen Elias zwischendrin zu beschäftigen, denn mit dem Auto über die Autobahn waren sie natürlich schneller und mussten etwas Zeit schinden.</span></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-36278 alignright" style="color: #808080; font-family: Arial, sans-serif; font-size: medium;" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_8420.jpg" alt="" width="240" height="180" /></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Auf schönen Strecken und Kurven führte die Strecke in Richtung Neuburg am Rhein, dort gab es kleines Highlight. Die Rheinfähre ‘Baden-Pfalz‘ schipperte die Zweiräder gemütlich zur anderen Seite. Nächster Stopp war dann schon die Mittagspause, wo auch alle Gruppen wieder aufeinander trafen, wenn auch Zeitversetzt.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35956 alignleft" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_6759.jpeg" alt="" width="239" height="179" />Um 12.30 Uhr war Dani der erste an der ‘Peters Alm‘ in Homburg, Nicki und Elias kamen mit dem Auto direkt danach. Kurz drauf trudelten schon die ersten Gruppen nach und nach ein.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Wir haben auch etwas spannendes gelernt: Wenn der Wirt bei Currywurst nach Rot/Weiß frägt, ist damit nicht Ketchup/Mayo gemeint! In der Pfalz isst man wohl auch gerne mal eine Rote als Currywurst, als Schwabe etwas befremdlich, aber lecker. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Auch hier kam Helmut mit seinen Mitfahrern wieder etwas später an, da machten sich die ersten schon wieder fahrbereit. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Wohl gestärkt und vollgefuttert ging es aber für alle irgendwann weiter, denn es war gerade mal die Hälfte der Strecke geschafft und alle wollten im Hotel ankommen. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Nun waren auch alle Gruppen wieder komplett, denn Dani schloss sich Siggi an, wie es eigentlich schon seit morgens geplant war. </span></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35998 alignright" style="color: #808080; font-family: Arial, sans-serif; font-size: medium;" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_20250918_164244.jpg" alt="" width="164" height="218" /></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Nicki und Elias waren gegen halb 5 die ersten am Hotel ‘Haus Hubertus‘ in Winterspelt und erkundeten schon mal alles. Als sie auf einem Infoflyer las, dass es bei Halbpension um 18.30 Uhr essen gibt, war ihr klar, das es verdammt eng wird bis alle Motorrad Fahrer da sind. Also fragte sie an der Rezeption nach, erklärte die Lage und fand raus, dass es eine ‘ab‘ Zeit ist vom Buffet.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Sie schrieb die Info in die Whatsapp Gruppe: ‘Buffet ist aufgebaut von 18.30-20 Uhr, also je nach ankommen, gibt es halt nur ein Einlaufbier und ne schnelle Dusche‘. Es brachte die Fahrer natürlich nicht schneller zum Hotel, aber vielleicht lasen es die ein oder anderen noch und hatten zu mindestens die Info.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Kurz nach 18 Uhr traf die erste Gruppe ein und schon startete der Trubel. Das Einlaufbier wurde schon sehnsüchtig erwartet, also Gepäck auf der Terrasse abgelegt, Sitzplatz gesichert und bestellen wollen. Doch dann kam die Frage: Welche Zimmernummer? Also wieder aufgestanden, eingecheckt und dann wurde die Bestellung endlich aufgenommen. Die nachfolgenden Gruppen wurden nach ihrem ankommen auch sofort informiert um weitere Enttäuschungen zu ersparen. Die letzte Gruppe kam um 18.45 Uhr, zeitgleich sagte uns die Bedienung, das es super wäre, wenn wir um 19 Uhr am Tisch zum Essen sitzen. An sich kein Problem, doch geduscht war noch keiner, also schnell das Gepäck auf die Zimmer gebracht und fast pünktlich saßen alle ungeduscht am Tisch. Die ersten wollten sich schon aufs Buffet stürzen, aber uns wurde mehrmals erklärt, das Suppe als Vorspeise und Nachtisch an den Tisch gebracht wurde. Es war ein Chaos bis alle die Info hatten. Simone bat Micha das seinem Tisch zu sagen, doch anscheinend waren die zwei Details zu viel und es wurde sehr unterhaltsam, denn schon bei den ersten vergaß er die Hälfte&#x263a;<img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-36446 aligncenter" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/12/Collage-Buffet.jpg" alt="" width="420" height="70" /></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36454 alignleft" style="color: #808080; font-family: Arial, sans-serif; font-size: medium;" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/12/Screenshot_2025-09-20-22-23-36-448_com.whatsapp.jpg" alt="" width="236" height="165" /></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Nachdem die Bäuche gut gefüllt waren, gingen alle nach und nach duschen, denn ohne Kombi und Schweiß</span></span></p>
<p><span style="color: #808080; font-family: Arial, sans-serif; font-size: medium;">festet es sich gleich viel besser.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Man merkte, dass dem einen oder anderen die Anfahrt etwas in den Knochen saß, doch das hinderte uns nicht einen tollen ersten Tag mit den ein oder anderen Bier und guten Gesprächen zu beenden.</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Die erste Nacht war für manche etwas schwierig, Angelika wurde von der Kirchenglocke um 6 Uhr geweckt, ein paar schliefen etwas schlecht, Tanja kämpfte mit Knieschmerzen und manche wachten mit Kopfschmerzen auf. Dadurch wurde auch die Nicht-Fahrer Gruppe etwas größer wie geplant. Neben Nicki, Kerstin und Jutta gesellten sich auch Angelika, Tanja und Stefan zu einem Ausflug nach Aachen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Nach einem leckeren Frühstück machten sich fast alle Motorradfahrer Ausfahrtbereit und zogen gegen 9 Uhr in die unterschiedlichsten Richtungen los. </span></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-36198 alignleft" style="color: #808080; font-family: Arial, sans-serif; font-size: medium;" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/12/20250919_113803.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Dieter, Armin und Simone lotsten jeweils auf unterschiedlichen Strecken und Fahrstilen in Richtung Nürburgring, leider fiel eine Touristenfahrt flach, da es seit Anfang des Jahres nicht mehr möglich ist für Motorräder. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Ecki erkundete Luxemburg diagonal und Siggi fuhr maximal durch Luxemburg. Sie fuhren tolle Strecken und machten Pause an einer engen Schlucht, die sie zu Fuß zu einen schönen Aussichtspunkt brachte.</span></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-36448 alignright" style="color: #808080; font-family: Arial, sans-serif; font-size: medium;" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/12/Collage-EU-Denkmal.jpg" alt="" width="300" height="300" /></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Ein paar der Gruppen kamen Freitag und auch Samstag am EU Denkmal vorbei und klapperten die zwei Drei-Länder-Dreiecke ab.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Martin machte sich auf in Richtung Mosel, Rudi und Marion fuhren immer der Nase nach, sie waren heute zu zweit unterwegs. Sie waren begeistert von den Straßen in Luxemburg und kamen sogar durch ein offenes Drehkreuz auf die belgische Grand Prix Strecke. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Die NFs ließen die Motorräder von dannen ziehen und dann ging es für sie auch los. Angelika passte noch in Nickis Auto, aber leider war für Stefan und Tanja kein Platz mehr, die zwei fuhren mit dem Motorrad hinter dem Auto her, die 80 km waren ok für sie. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Die Frauenrunde im Auto wurde gut von Elias unterhalten, er machte jeden Quatsch mit und Kerstins ‘Ui Ui Ui‘ kann er heute noch. In Aachen angekommen, zogen sich Tanja und Stefan schnell um und los ging das Sightseeing. Da Kerstin gebürtig aus Aachen kam und bis sie 15 Jahre alt war dort gelebt hat, kannte sie noch ein paar kleine Anekdoten. Als Stefan und sein Harem den wunderschönen Dom besichtigten, erzählte sie die Sage des Teufels, der betrogen wurde, die Tür zuschlug und sie beschädigte – anscheinend blieb dabei sein Daumen im Türschloss hängen und wenn man heute seinen Finger dort hinein steckt, soll es bestialisch stinken, getraut es auszuprobieren, haben sich aber alle nicht. Sie erklärte uns den Klenkes, den kleinen Finger als Grußzeichen. Zeigte uns den Elisenbrunnen, dieser war aber etwas enttäuschend, denn im Endeffekt waren es nur zwei bessere Wasserhähne aus denen schwefelhaltiges, 53 °C warmes Wasser kam. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-36449 alignleft" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/12/Collage-Aachen.jpg" alt="" width="300" height="300" />Kerstin und Stefan entdeckten das Kind in sich und haben gemeint, sie passen noch super in eine Kinder Rohrrutsche. </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">So lustig es klingt, war es auch! </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Denn wie zu erwarten, wurde es etwas eng, aber raus kamen sie ..irgendwie. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Jutta wollte unbedingt in einen Klamottenladen, nach längerer Suche in einem Einkaufcenter wurde einer gefunden, doch Angelika und Kerstin wollten nicht mit rein und entspannten lieber eine Runde im Massagesitz. Natürlich wurden auch Aachener Printen probiert, doch hier gingen die Geschmäcker sehr auseinander, es ist schon eine sehr spezielle Art von Lebkuchen, die nicht jedem schmeckten. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Außer Kerstin, sie kaufte sich gleich verschiedene Sorten – wahrscheinlich liegt ihr der Geschmack einfach im Blut &#x263a;</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Währenddessen geschah auf Eckis Tour ein wichtiges Ereignis. Unser Micha suchte schon seit 3 Jahren einen passenden Namen für seine dicke 1200er GS und an diesem Tag, fiel es ihm quasi &#8230;in den Schoß.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Ecki fuhr um den Felsen herum, um die Auffahrt zum Aussichtsparkplatz Prediktstuhl rechts liegen zu lassen. Nur um dann unvermittelt doch rechts über die Ausfahrt spitz auf den Parkplatz zu gelangen. Micha war ein wenig überrascht und kam in der scharfen Rechtskehre und leider auch in der Regenablaufrinne zum Stehen und wollte dann im 2ten Gang anfahren. Es kam so wie es kommen musste, er verlor das Gleichgewicht und plumpste mit samt seiner „Dicken“ einfach um. Er rollte sich nach rechts und sah seine „geliebte Dicke“ in dieser unnatürlichen horizontalen Lage liegen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Sie lag nun da mit ihrem dicken Koffer-Gesäß, ihrer schlanken Taille und weiter oben die dicken Zylinder zusätzlich gestützt auf dem rechten Lenkerarm.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Und als sie so da lag während er sich hochrappelte, schoss ihm der AC/DC Song sogleich in den Kopf:</span></span></p>
<p><span style="color: #808080;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36456 alignright" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/12/20250920_152812.jpg" alt="" width="227" height="317" />„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wanna tell you story<br />
</span></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: small;">About Bike I know<br />
</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: small;">When it comes to lovin’<br />
</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: small;">She steals the show<br />
</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: small;">She ain’t exactly pretty<br />
</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: small;">Ain’t exactly small<br />
</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: small;">2207 × 952,5 × 1412cm<br />
</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: small;">You could say she’s got it all<br />
</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: small;">Never had a Bike<br />
</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: small;">Never had a Bike like you<br />
</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: small;">Doin’ all the things<br />
</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: small;">Doin’ all the things you do<br />
</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: small;">Ain’t no fairy story<br />
</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: small;">Ain’t no skin and bones<br />
</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: small;">But you give it all you got<br />
</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: small;">Weighin’ in at 250kg<br />
</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: small;">You’re a whole lotta Bike<br />
</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: small;">A whole lotta Bike<br />
</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: small;">Whole lotta <b>Rosie<br />
</b></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: small;">Whole lotta <b>Rosie<br />
</b></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: small;">Whole lotta <b>Rosie<br />
</b></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: small;">And you’re a whole lotta Bike</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Und so hatte er endlich einen Namen für seine dicke GS: <b>Rosie!</b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Außer dem angekratzten Sturzbügel und seinem Ego ist zum Glück nichts passiert. Vielen Dank an Arist, Ecki, Silke und Helmut für die schnelle Aufstellhilfe.</span></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-36186 alignright" style="color: #808080; font-family: Arial, sans-serif; font-size: medium;" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/12/20250919_092741.jpg" alt="" width="184" height="245" /></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Apropos Namen: Nochmal jemand fand an diesem Tag ihr persönliches Highlight. Die Tour führt durch das idyllische Örtchen ‘Reiff‘, das fand unsere Silke Reiff natürlich richtig klasse! Der Weg dorthin führte sie über kleine und sehr kleine Straßen und am Ende des Ortes mussten sie aber leider wieder umkehren, da die Bitumenschicht noch sehr frisch war und sie das ihren Mopeds nicht zumuten wollten. Über Umwege ging es dann weiter nach Luxemburg in das schöne Städtchen Viaden mit einem tollen Blick auf die gleichnamige Burg.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Die Heimfahrt der NFs war auch sehr aufregend, diesmal sind Tanja und Stefan extra gefahren, sie wollten etwas außen herum ohne die Autobahn fahren. Also bekamen sie zum Glück nicht mit, wie Nicki sich noch in Aachen total verzettelte, da sie eine Abbiegung nach der anderen verpasste – aber zum Glück ist sie so schusselig! Denn durch diese Zufälle sind sie an Kerstins altem Elternhaus vorbeigekommen und sie fing munter an alte Kamellen auszupacken. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Endlich raus aus Aachen ging es eigentlich nur gerade aus und einmal die Autobahn wechseln. Doch wie wir gerade erfahren haben, verpasst Nicki gerne Ausfahrten. Natürlich war auch das hier der Fall, aber es waren halt nun mal interessante Gespräche im Auto und das GPS stieg zusätzlich immer wieder aus. Die Tankanzeige wurde auch immer knapper, doch weit und breit keine Tankstelle. Nachdem endlich eine </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Tankstelle gefunden wurde, war auch der Weg zum Hotel nicht mehr weit. Dort angekommen, war tatsächlich die erste Gruppe schon da und nippte am Einlaufbier. </span></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-36452 alignleft" style="color: #808080; font-family: Arial, sans-serif; font-size: medium;" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/12/Collage-Esipause-neu.jpg" alt="" width="264" height="264" /></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Nach und nach trudelten die Gruppen ein und an diesem Tag passte alles viel besser in den Zeitplan.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Während guten Gesprächen wurde Nicki von eine Wespe gestochen, Angelika wollte schnell Abhilfe schaffen mit einem Hitzestift. Doch Nicki weigerte sich vehement, da leidete sie lieber, bevor sie diesen Hitzeimpuls aushalten muss. Das Hotel hatte leider keine Kühlpacks, also kühlte sie die Stelle erst ganz tapfer mit ihrem Bier und dann mit Eiswürfel in der Vespertüte.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Frisch geduscht saßen alle pünktlich um 19 Uhr am Tisch und schlugen sich die Bäuche voll – am zweiten Tag wussten ja alle wie es funktioniert&#x263a;</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Nach dem Essen gab es noch eine Herzensangelegenheit zu erledigten. Ein daheimgebliebener hatte seinen 60. Ehrentag und somit sangen alle dem Harald ein Ständchen und schickten es ihm per Video. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Ein weiterer schöner Tag ging wieder mit lustigen Gesprächen zu Ende.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-36450 aligncenter" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/12/Collage-Getraenke.jpg" alt="" width="300" height="38" /></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Am Samstag gab es natürlich auch wieder schöne Touren: </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">&#8211; Monja führte durch die Adennen, </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">&#8211; Dieter, Simone und Armin fuhren quer durch 3 Länder </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">&#8211; der Siggi machte diesmal Luxemburg diagonal unsicher</span></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-36451 alignright" style="color: #808080; font-family: Arial, sans-serif; font-size: medium;" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/12/Collage-Monschau.jpg" alt="" width="292" height="292" /></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Die NFs waren natürlich auch wieder unterwegs. Eigentlich wäre Nicki mit Elias alleine unterwegs, doch die Kerstin entschied sich spontan anzuschließen. Sie ließen die Motorräder wieder davon fahren und überlegten, was sie denn heute machen und entschieden sich Monschau zu besichtigen. Es ging wieder durch Belgien, nur diesmal keine Autobahn – die Landschaft ist wirklich wunderschön! Nach längerer Parkplatzsuche schlenderten sie gemütlich durch das kleine, schöne Örtchen. Es war echt viel los, aber sie ließen sich nicht stressen. Sie fanden das Denkmal des Maaßens Päulche, aßen Currywurst mit Mangosoße und Pommes. Vorbei an einem Orgelspieler am Straßenrand, aus der Ferne fand Elias es interessant, aber direkt neben ihm für ein Foto war es doch sehr unheimlich. Die 2,5 liefen noch etwas durch den Ort, aßen ein Eis in einem sehr überlaufenen Café mit gestresster, unfreundlicher Bedienung und machten sich dann auch langsam wieder zurück zum Auto.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Währenddessen unterwegs mit Simone, Micha, Harry, Tanja und Dani auf der „3 Länder Tour“ musste schon bald nach dem Start erst noch getankt werden. Kurz nach der Grenze steuerte Tourguide Simone ein belgisches Einkaufszentrum mit Tankstelle an. Dort fuhr sie zielsicher die Zapfsäule an und die anderen Biker versammelten sich mit den Maschinen drumherum.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Dani stand parallel zu Simone und sagte etwas, was Micha nicht verstehen konnte, da die meisten Maschinen liefen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Simone erwiderte: „Kann man hier mit Karte zahlen?“.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Dani sagte wieder etwas. Daraufhin Simone lauter: „Kann man mit Karte zahlen?“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Daraufhin konnte Micha auch Dani verstehen, denn er sagte ziemlich laut: „Das ist eine Ladesäule, keine Zapfsäule!“.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Simone schaute daraufhin den Zapfhahn in ihrer Hand genauer an und realisierte, dass sie hier nur KWh statt Liter tanken konnte.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Simone fiel gemeinsam mit allen in das Gelächter ein und schon ging es weiter zur nächsten Lade… eh Zapfsäule.</span></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36010 alignleft" style="color: #808080; font-family: Arial, sans-serif; font-size: medium;" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/12/20250920_174650.jpg" alt="" width="208" height="207" /></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Als nach den Touren nach und nach alle wiederkehrten wurde auch wieder das obligatorische Stiefelbier wie an jedem Abend der ETfA25-Ausfahrt, natürlich noch in Kombi und Stiefel, auf der Hotelterrasse eingenommen. Die Tourrückkehrer versammelten sich auf der Terrasse und nahmen eine große Anzahl der Tische und Stühle in Beschlag und der Hotel-Staff hatte alle Hände voll zu tun den Sturzbügelbestellungen nachzukommen.</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Als Dieter von seiner Tour, sichtlich müde, geschafft und sehnsuchtsvoll auf die übervolle Terrasse schaute, erkannte Simone die Situation und rief in Richtung Dieter:</span></span></p>
<p><span style="color: #808080;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Welche Zimmer-Nr.?“</span></span></span></p>
<p><span style="color: #808080;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">34“ kam es von Dieter und ergänzend: „Ein großes Bier“.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Simone gab die Bestellung auf und Dieter konnte sein Bike erst mal ganz entspannt abstellen, um dann ohne weiteres Warten sein frisch gezapftes Stiefelbier auf der Terrasse zu genießen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">An diesem Abend gab es frischen Spinat mit Knoblauch am Buffet und es schmeckte einigen so gut, das die Schale schnell leer war. Armin und Ecki waren ganz traurig und fragten bei der Bedienung nach, ob eventuell nochmal was gemacht werden könnte. Als sie das bejahte, saßen die zwei wie auf heißen Kohlen und ließen die Küchentür nicht mehr aus den Augen. Als es dann endlich soweit war, schauten sie sich triumphierend an und sprangen schnell mit ihrem Teller auf.</span></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35969 alignright" style="color: #808080; font-family: Arial, sans-serif; font-size: medium;" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_6874.jpeg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Der letzte Abend wurde wieder gut gefestet und alle versuchten die Wetterprognosen für Sonntag zu ignorieren.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">An einem dieser lustigen ETfA25 Abende, Micha wusste nicht mehr so genau welcher es war, schauten Ecki, Armin und weitere Sturzbügler ein Fahrvideo von der diesjährigen Campingausfahrt am Gardasee an. Gastfahrer Klaus hatte sie von hinten gefilmt, als sie durch eine schöne kurvenreiche Strecke wedelten.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Eigentlich konnte man auf dem Video nur Ecki sehen, der an dritter Position fuhr, so dass Micha trocken folgende Bemerkung entfuhr:</span></span></p>
<p><span style="color: #808080;">„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Also die ersten zwei Fahrer, die man nie sieht, sind Armin und ich“.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Armin, Ecki und Micha prusteten los, denn sie waren so gespannt auf das Video und mussten feststellen, dass das Video zwar gut war, aber nicht dem entsprach, was sie sich vorgestellt hatten.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-35999 alignleft" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_20250921_084344.jpg" alt="" width="178" height="236" />Am Sonntagmorgen kam es leider wie befürchtet, es regnete ununterbrochen! Aber es führte kein Weg dran vorbei, die Heimreise musste angetreten werden. Nach dem alle ein letztes Mal gefrühstückt hatten, wurden die Motorräder wieder gesattelt und zwischen 8.30 &#8211; 8.50 Uhr abgefahren. Nicki und Elias waren wieder die letzten und packten noch gemütlich und räumten das Zimmer wieder in Urzustand zurück, denn mit Kleinkind räumt man gerne das Zimmer etwas Kindgerechter um. Kurz vor 10 Uhr machten sie sich dann mit dem Auto auch endlich auf direkten Weg zur Mittagspause. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Es regnete ununterbrochen, mal mehr, mal weniger und das machte dem ein oder anderen zu schaffen und machte es nicht einfach die vielen Kilometer zu wuppen. Simone hatte auf ihrer neuen KTM noch die Werksreifen und die sind absolut nicht für Regen gemacht. </span></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-36005 alignright" style="color: #808080; font-family: Arial, sans-serif; font-size: medium;" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/12/20250921_133356.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Nicki war gegen halb 12 die erste am Landgasthof Bremershof in Kaiserslautern. Während Elias auf dem Parkplatz mit seinem Laufrad herum fuhr, trudelten pünktlich ab halb 1 fast alle Gruppen nacheinander ein. Sie nahmen im Nebenraum des Restaurants platz und dekorierten jeden freien Platz mit ihren nassen Klamotten und den Helmen. Nachdem die ersten ihr Essen schon vor sich stehen hatten, kam auch die letzte Gruppe mit Dieter an. Nach einem guten Essen machten sich kurz nach 2 die ersten schon wieder abfahrtbereit. Aufgrund des Wetters wurde beschlossen, das es keinen offiziellen Treffpunkt mehr geben sollte, da alle nur noch nach hause wollten, manche fuhren sogar über die Autobahn nach hause. Also verabschiedeten sich alle nacheinander von allen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-36004 alignleft" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/12/20250921_133345.jpg" alt="" width="225" height="300" />Aber zum Abschluss gab es natürlich auch noch das ein oder andere Maleur. Micha kam wieder ins Restaurant zurück und suchte seinen Schlüssel, ohne den kommt man natürlich nicht weiter! Letztendlich fand er ihn auf dem Klo, was auch immer da passiert ist &#x263a; </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Nicki war mit Dieters Gruppe die letzten vor Ort, als die Bedienung auf einem Stuhl ein Handy fand. Als wir uns fragten, wem das wohl gehört, kam auch schon Helmut reingestürmt. Doch das war nicht alles, Nicki fand auf dem Helmablage-Tisch eine Bauchtasche mit Geldbeutel von Silke. Da die Gruppe aber schon weg war, schrieb sie Silke und nahm die Tasche mit. Die restliche Heimfahrt war für alle anstrengend und selbst auf der Autobahn ging es nicht wirklich schneller voran, entweder hat es etwas gestaut oder der Regen ließ schneller fahren nicht zu. Aber ab 18 Uhr trudelten alle nach und nach zu Hause ein. Auch Ecki mit Silke als Sozia kamen, mit Zwischenstopp bei Nicki, gut zu Hause an.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Der Sturzbügel hat eine weitere schöne ETFA hinter sich, mit tollen Gesprächen, lustigen Abenden, schönen Touren und einem super Hotel. Es war ein gelungenes Wochenende, wo jeder Mitfahrer seinen Teil dazu beigetragen hat. Ohne größere Komplikationen sind zum Glück alle wieder heil zu Hause angekommen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; color: #808080;"><span style="font-size: medium;">Danke an Micha, Silke, Angelika, Kerstin und Dani für ihren Teil der Geschichte, ohne euch hätten wichtige Infos gefehlt und natürlich an alle für die schönen Bilder!&#x263a;</span></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bike Camping 3.0</title>
		<link>https://sturzbuegel.de/bike-camping-3-0/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Micha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Oct 2025 05:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Camping]]></category>
		<category><![CDATA[Gardasee]]></category>
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					<description><![CDATA[oder die nasseste Anreise zum Lago di Garda Ever! Prolog 24. August WhatsApp Camping Gruppe „Das Wetter wird nicht so dolle… Sollen wir ein großes Tarp mitnehmen?“ „Schlechte Wettervorhersagen werden nicht akzeptiert! Gute Vorhersagen dagegen schon!“ „Alles klar. Tarp bleibt daheim, Sonnenschirm kommt mit“ 27. August WhatsApp Camping Gruppe „Hallo Leute, habt ihr mal den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>oder die nasseste Anreise zum Lago di Garda Ever!</h2>
<h4><strong>Prolog</strong></h4>
<p>24. August WhatsApp Camping Gruppe<br />
<em>„Das Wetter wird nicht so dolle… Sollen wir ein großes Tarp mitnehmen?“</em><br />
<em>„Schlechte Wettervorhersagen werden nicht akzeptiert! Gute Vorhersagen dagegen schon!“</em><br />
<em>„Alles klar. Tarp bleibt daheim, Sonnenschirm kommt mit“</em></p>
<p>27. August WhatsApp Camping Gruppe<br />
<em>„Hallo Leute, habt ihr mal den Wetterbericht für die nächsten Tage verfolgt? Sieht gar nicht gut aus…!“</em><br />
<em>„Naja, es wird nicht super, aber auch keine Vollkatastrophe. Durchwachsen eben.“</em></p>
<h4><strong>Erster Tag</strong></h4>
<p>Jetzt war es endlich soweit. Abfahrt zur Camping Tour 3.0. Diesmal sollte es an den wunderschönen Gardasee gehen. 580km Anfahrt. Und so trafen sich am 28. August 2025 um kurz vor 7:00 Uhr in der Frühe sechs wagemutige Biker an der Esso Tankstelle in Kirchheim. Der Tourguide Armin R. schwörte nach dem Tanken die Teilnehmer Ecki, Marc, Thomas F., Micha H. und Gastfahrer Klaus auf die Anfahrtsroute ein, um pünktlich um 7:00 Uhr loszukommen.</p>
<p>Während des Aufsattelns, konnte man erstaunt folgendes Gespräch der Motorradgruppe auffangen:</p>
<p><em>„Ich habe meinen Schlafsack vergessen“.</em><br />
Betröppeltes Gesicht von Thomas, lakonisches Achselzucken von den Anderen.<br />
<em>„Dann hol ihn halt, den Schlafsack. Treffpunkt ist Rasthof Allgäuer Tor!“</em></p>
<p>Der Regen hatte nachgelassen und so fuhr die Fünfergruppe auf der Strecke A8 – Ulm – A7 halbwegs im Trockenen (das sollte sich im Laufe des Tages noch ändern), in Richtung Allgäuer Tor.</p>
<p>Dort angekommen, wurde die Gelegenheit für eine ausgiebige Pinkelpause genutzt. Doch nach ungefähr einer Viertelstunde warten hieß es: <em>„Jede weitere 10 Minuten kostet dem Schlafsackvergesser eine Runde!“</em> Dies musste er gehört haben, da keine zwei Minuten später die Gruppe nun vollständig war.</p>
<div id="attachment_35928" style="width: 317px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-35928" class="wp-image-35928" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/09/20250828_130058-1024x768.jpg" alt="Tatsächlich das Timmelsjoch" width="307" height="230" /><p id="caption-attachment-35928" class="wp-caption-text"><b>Tatsächlich das Timmelsjoch<b></b></b></p></div>
<p>Die Fahrt ging im Trockenen über den Fernpass nach Imst zum Tanken und weiter nach Längenfeld im Ötztal, wo eine ausgiebige Vesperpause mit Kaffee, Leberkäsweckle und belegten Baguettes eingelegt wurde.</p>
<p>Nach der Pause fing es immer wieder mal an zu regnen und wir näherten uns den letzten beiden Orten vor dem Timmelsjoch Obergurgl und Hochgurgel, wobei der Regen immer mehr in Niesel und noch weiter oben in Nebel überging. Der Nebel wurde immer dichter, umso höher wir auf der Timmelsjoch Hochalpenstraße kamen. Wir hatten vielleicht 10m Sicht (das Ganze für 18€) und konnten uns nur sehr langsam fortbewegen und nur am Rücklicht des Vordermannes orientieren. Aber an was orientierte sich der Tourguide? Wahrscheinlich war er das Timmelsjoch schon so oft gefahren, dass er die Strecke auswendig kannte?!</p>
<div id="attachment_35929" style="width: 372px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-35929" class="wp-image-35929" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/09/20250828_162554-1024x473.jpg" alt="Zwischenstopp am Lago di Molveno" width="362" height="167" /><p id="caption-attachment-35929" class="wp-caption-text"><b>Zwischenstopp am Lago di Molveno<b></b></b></p></div>
<p>Nach der Ticketstation ging es auf der italienischen Seite erstmal genauso bergab und umso tiefer wir kamen, umso stärker wurde der Regen.</p>
<p>So wurde die nächste Pause erst wieder bei etwas weniger Nass vom Himmel, aber dafür umso schöner an einem Aussichtspunkt am Lago die Molveno gemacht.</p>
<p>Gegen 17:00 erreichten wir von Norden über den Tenno See kommend – endlich Riva. Der Himmel verdunkelte sich – erst gelblich – dann dunkelstes Anthrazit – und dann begann es. Petrus, Jupiter, Tlaloc oder Chaac, mindestens einer von diesen Regengöttern öffnete die Schleusen direkt über uns. Der Regen prasselte nicht, er ergoss sich. Wir kämpften uns im Stau bei wenig Sicht durch Riva und Torbole zur östlichen Uferstrasse und wurden von Blitzen, erst vertikal und sogleich horizontal, begleitet, so dass wir dachten, die Regengötter hätten etwas gegen uns persönlich.</p>
<p>So nach 18:00 erreichten wir bei nicht mehr ganz so starkem Regen endlich den Campingplatz Amici in Lazise. Dort angekommen fragten wir, ob wir einen Bungalow beziehen könnten. <em>„No – Bungalows, es sind alle belegt!“</em></p>
<div id="attachment_35930" style="width: 508px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-35930" class="wp-image-35930" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/09/20250828_195222-1024x473.jpg" alt="Das Wetter hatte sich extra für den Zeltaufbau beruhigt" width="498" height="230" /><p id="caption-attachment-35930" class="wp-caption-text"><b>Das Wetter hatte sich extra für den Zeltaufbau beruhigt<b></b></b></p></div>
<p>Die Wettergötter hatten ein Einsehen, denn just in diesem Moment wurde es hell, die Sonne war am westlichen Horizont zu erahnen und es hatte aufgehört zu regnen.</p>
<p>Innerhalb kürzester Zeit standen sechs Zelte auf den zugewiesenen vier Standplätzen und die gekühlten Stiefelbiere aus der Kühltasche konnten bei trockener Luft aber nassem Untergrund genossen werden.</p>
<p>Nach dem Stiefelbier und der Abendtoilette ging es in das Campingplatzrestaurant und wir ließen uns bei guter Stimmung Pizza, Nudeln, Fisch, Bier, Wein und zum Abschluss Ramazotti schmecken. Den hatten wir auch nötig, denn das nächste Gewitter hatte sich bereits breit gemacht und die Himmelsschleusen wieder geöffnet.</p>
<p>Gott sei Dank zog das Gewitter weiter und die Nacht war schön ruhig und erholsam bis sich eine sch.. Alarmanlage zyklisch aus dem Nachbarcampingplatz meldete. Irgendwann schien die Batterie erschöpft zu sein und die Nachtruhe konnte fortgesetzt werden. Denkste! Mittlerweile war es halb sechs und die fleißigen Campingplatzwärter bliesen mit ihren Laubbläsern zum Morgenappell.</p>
<h4><strong>Zweiter Tag</strong></h4>
<p>Ein wenig gerädert von der unruhigen Nacht zuvor traf sich um kurz nach halb neun die Bikergruppe zum Frühstück in der Campingbar bei Croissants mit oder ohne Füllung und einigen Cappuccini oder Espressi. Kurze Lagebesprechung, welche Tour heute in Angriff genommen werden sollte. Man entschied sich für die Monte Baldo Runde, da am heutigen Freitag mit weniger heimischen Ausflüglern gerechnet wurde als samstags.</p>
<div id="attachment_35931" style="width: 238px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-35931" class="wp-image-35931" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/09/20250829_112607-768x1024.jpg" alt="Kuhschiss am Stiefel" width="228" height="304" /><p id="caption-attachment-35931" class="wp-caption-text"><b>Kuhschiss am Stiefel<b></b></b></p></div>
<p>So ging es bald darauf erst zum Tanken in Lazise und dann bei Bardolino rechts weg in Richtung Monte Baldo Massiv. Die Auffahrt war kurvenreich und sonnig. Es schien ein schöner Tag zu werden. Mit der Höhe änderte die Landschaft ihren Charakter von Weinbau geprägter Kulturlandschaft, hin zu Wäldern, unterbrochen von alpinen Almen.</p>
<p>Die gewählten Straßen waren extrem kurvig und eng, so dass nach jeder Kehre mit entgegenkommendem Verkehr gerechnet werden musste. So wurde das Tempo auch entsprechend angepasst. Das war auch gut so, denn nach so einer unübersichtlichen Kehre waren wir nicht nur dem sehr wenigen Gegenverkehr ausgesetzt sondern standen urplötzlich in einer Kuhherde, die uns neugierig und gelassen beäugte. Leider haben wir verpennt die Szenerie fotographisch festzuhalten.</p>
<p>Weiter ging es zum Rifugio Bocca di Navenne, wo wir einen Cappuccino Stopp einlegten. Dort hatten wir trotz starker Bewölkung einen wunderbaren Blick auf den Gardasee und auf das gegenüberliegende kleine pittoreske Städtchen Limone, mit den westlichen Gardaseebergen im Hintergrund.</p>
<p>Bis der Cappuccino kam, machten wir ein paar Bilder und Armin säuberte seine Motorradstiefel von der Kuhscheiße, in der er kurz zuvor stand. Die nette Cameriera des Refugios erklärte sich bereit, ein Gruppenfoto von uns zu machen und dies sogar aus dem ersten Stock des Gasthofes.</p>
<div id="attachment_35932" style="width: 514px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-35932" class="wp-image-35932" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/09/20250829_112432-1024x473.jpg" alt="Am Rifugio Bocca di Navenne" width="504" height="233" /><p id="caption-attachment-35932" class="wp-caption-text"><b>Am Rifugio Bocca di Navenne<b></b></b></p></div>
<p>Die Tour ging weiter nun bergab in nordöstliche Richtung und wir verließen nach einiger Zeit das Monte Baldo Massiv um nach Roveretto im Etschtal zu gelangen. Von dort aus ging es zügig vorbei am Eremo del San Colombano (in den Fels geschlagene Kirche) zum Passo della Borcola im Pasubio Gebiet. Hier machten wir einen kurzen Fotostopp, um weiter kurvenreich in nördliche Richtung zur Strada del Menador (Kaiserjägerstrasse) zu gelangen. Nicht nur diese Straße war reich an Spitzkehren, die genussvoll von uns Bikern gefahren wurde. Die in den Fels geschlagenen Tunnels, die wir durchquerten, erinnerten an die eher dunklen Tage des Ersten Weltkriegs. Doch alsbald wurden wir mit einer schönen sonnigen Aussicht auf den Lago die Caldonazzo wieder in unser Bikerglück zurückgeholt.</p>
<div id="attachment_35933" style="width: 601px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-35933" class="wp-image-35933" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/09/20250829_143745-1024x473.jpg" alt="Blick auf den Lago di Caldonazzo" width="591" height="273" /><p id="caption-attachment-35933" class="wp-caption-text"><b>Blick auf den Lago di Caldonazzo<b></b></b></p></div>
<p>Es war nun schon früher Nachmittag und wir beschlossen, in Caldonazzo, in der Bar Centrale, bei Käse-Schinken Toasts und kalten Colas eine ausgiebige Rast einzulegen.</p>
<p>Bei der Rückfahrt nach Roveretto hatte sich die Hälfte der Gruppe an einem großen Kreisel verloren, kurz darauf wieder gefunden um dann verwundert das Fehlen eines Teilnehmers festzustellen.</p>
<p><em>„Micha fehlt“. „Ja, der kam uns eben entgegen. Das war der Biker, der so freundlich gegrüßt hat“.</em></p>
<p>Das war kein Problem, da vorher ausgemacht wurde, dass wir von Roveretto bis nach Affi die Autobahn fahren werden. Die Mautstation war nicht zu verfehlen (3,60€).</p>
<p>Kurzer Einkaufsstopp in Lazise, im wesentlichen Stiefelbier und Mineralwasser, da Abendessen und Frühstück im Campingplatzrestaurant geplant waren.</p>
<p>Zum Abendessen kamen noch Ellen und Doc, Freunde von Armin, vorbei, die ebenfalls Ihren Urlaub am Gardasee verbrachten. So belagerten wir wieder das Restaurant und der schöne Motorradtag ging ebenso schön zu Ende.</p>
<h4>Dritter Tag</h4>
<div id="attachment_35934" style="width: 371px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-35934" class="wp-image-35934" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/09/camping-morgen-1024x473.jpg" alt="Morgenstimmung am See" width="361" height="167" /><p id="caption-attachment-35934" class="wp-caption-text"><b>Morgenstimmung am See<b></b></b></p></div>
<p>Glatt lag er da, der See, so früh morgens. Und überraschend warm war er, der See. Eine kleine Runde um die Boje schwimmen, abtrocknen und zurück über den Waldweg an der Baustelle vorbei zum Campingplatz, um nicht zu spät zum obligatorischen Croissant und Cappuccino Frühstück zu kommen.</p>
<p>Mit der Fähre sollte es heute auf die andere Seite, die westliche Seite des Sees, von Torri del Benaco nach Maderno gehen, um dann in die Berge vorbei am Lago di Valvestino zum Idrosee zu fahren. Die Tour sollte auch hinauf zum Passo della Spina (oberhalb vom Idrosee) mit Schotterpiste und rüber zum Tremalzo oberhalb von Limone gehen.<br />
Wir konnten die Fähre schon von weitem sehen und freuten uns auf die Überfahrt. Am Anlegesteg angekommen sprangen wir sogleich von den Moppeds um die Tickets zu kaufen.</p>
<div id="attachment_35935" style="width: 294px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-35935" class="wp-image-35935" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/09/20250830_113647-768x1024.jpg" alt="In der Brasaschlucht" width="284" height="378" /><p id="caption-attachment-35935" class="wp-caption-text"><b>In der Brasaschlucht<b></b></b></p></div>
<p><em>„No Motorbikes“</em> hieß es vom Fährarbeiter. Ratlose Gesichter der Biker. Wir konnten uns die Ablehnung nur so erklären, dass mittlerweile ein wenig Wind aufgekommen war und die Monsterwellen von 30cm eine Mitnahme von Motorrädern ausschloss. Nun hieß es, die lange Uferstraße von Torri del Benaco über Riva nach Limone entlang zu fahren. Das kostete Zeit und brachte den Plan des Tourguides ein wenig durcheinander.</p>
<p>In Torbole wurde dann bei Cappuccino die Lage besprochen. Wir fuhren nun bei Regen rüber nach Limone, um zuerst zur Brasaschlucht zu gelangen.Die enge Schlucht beeindruckt mit überhängenden Felsen und der schmalen Straße, die die Schlucht nicht nur für Motorradfahrer zumindest in eine Richtung passierbar macht. Der prasselnde Regen verlieh der Szenerie noch eine gewisse Wildheit und wir hielten das ein oder andere Mal für Fotos.</p>
<p>Der nächste Stopp auf der Tour sollte die berühmte Schauderterrasse im Hotel Paradiso sein. Doch auch hier erfuhren wir eine doch verständliche Abfuhr, denn wir wollten nix Konsumieren sondern nur etliche 100 Meter in die Tiefe blicken. Der Zugang zu Terrasse wurde uns verweigert und so fuhren wir kurvenreich im Bergland durch etliche Dörfer, um an einem Aussichtsparkplatz einen nächsten Halt zu machen.</p>
<div id="attachment_35936" style="width: 517px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-35936" class="wp-image-35936" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/09/20250830_122220-1024x768.jpg" alt="Welcher See ist das denn nun?" width="507" height="380" /><p id="caption-attachment-35936" class="wp-caption-text"><b>Welcher See ist das denn nun?<b></b></b></p></div>
<p>Wir schlenderten zur Aussichtsplattform, zückten unsere Handycameras und ein Pärchen aus Stuttgart erklärte sich bereit, ein Gruppenfoto von uns zu machen. Wir bedankten uns, das Pärchen schlenderte weiter und einer von uns fragte tatsächlich:</p>
<p><em>„Welcher See ist des denn da unter uns?“ Stille. „Der Ebni See entfuhr es Marc.“</em> Lautes Gelächter von uns allen. Denn wir standen auf einer Aussichtsplattform bei Pregasio von welcher man einen tollen Blick über den südlichen Gardasee bis hin nach Sirmione und rüber auf die andere Seite nach Malcesine hatte.</p>
<p>Über die ganze Diskussionen, an welchen Seen wir wie und wann vorbei gekommen waren und noch kommen sollten, konnte man doch leicht den Überblick verlieren.</p>
<p>Der Regen hatte nun nachgelassen und die Sonne kam wieder zum Vorschein. Wir fuhren nun in nordwestliche Richtung zum Valvestino Stausee. Die enge kurvenreiche Strecke führte durch ein Tal ohne nennenswerte Steigung und ermöglichte, die Fahrt nur mit dem Gasgriff im zweiten oder dritten Gang zu Steuern und wir wedelten wie Tiefschneeskifahrer die Strecke entlang.</p>
<p>Alsbald ging es wieder bergab und wir kamen über den Passo San Rocco hinunter nach Lemprato am Idrosee, wo wir am frühen Nachmittag in der Biker Pizzeria Cincina zum Mittag einkehrten.</p>
<div id="attachment_35940" style="width: 468px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-35940" class="wp-image-35940" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/09/camping-tremalso-1024x768.jpg" alt="Gute Laune am Tremalzo Pass" width="458" height="343" /><p id="caption-attachment-35940" class="wp-caption-text"><b>Gute Laune am Tremalzo Pass<b></b></b></p></div>
<p>Wir ließen uns Nudelgerichte und die Gnocchi samt Cola gut schmecken. Unser Tourguide unterrichtete uns, dass er die Route über den Passo della Spina sparen wollte. Zum einem war die Zeit schon recht fortgeschritten und zum anderen hatte es immer wieder mal geregnet, so dass nicht sicher war, in welchem Zustand die Schotterpiste nun war.</p>
<p>Wir brachen nun von der Pizzeria auf, um nach schöner Fahrt entlang des Idrosees bei Storo rechts abzubiegen, um am Lago d’Ampollo über Serpentinen hinauf zum Tremalzo zu gelangen. Das Wetter zeigte sich nunmehr wieder von seiner schönsten Seite und in bester Stimmung genossen wir die Aussichten auf die umliegenden Berge und Landschaften am Tremalzo Pass. Wir schossen einige Fotos von uns mit und ohne den Bikes und blieben eine Weile.</p>
<p>Die Rückfahrt führte am Ledrosee vorbei wieder hinunter nach Riva. Hier hatte der Tourguide eine Eingebung und stoppte unmittelbar an der Abzweigung wieder in Richtung Limone und fragte uns:</p>
<div id="attachment_35939" style="width: 460px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-35939" class="wp-image-35939" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/09/camping-faehre-1024x768.jpg" alt="Diesmal nahm uns die Fähre mit" width="450" height="337" /><p id="caption-attachment-35939" class="wp-caption-text"><b>Diesmal nahm uns die Fähre mit<b></b></b></p></div>
<p><em>„Der Wind hat nachgelassen und der See wirkt ruhig. Sollen wir schauen, ob wir diesmal die Fähre nach Torri bekommen und die uns drauf lassen?“</em></p>
<p>Alle Tourteilnehmer stimmten zu und wir kämpften uns südwärts vorbei an Limone nach Maderna zum Fährhafen. Diesmal hatten wir Glück und wir kamen ohne Probleme auf die Fähre.</p>
<p>Zwei junge Frauen aus Böblingen nahmen mit ihren 125ccm Moppeds ebenfalls die Fähre. Sie waren schon seit zwei Tagen unterwegs und waren bei Schneefall über den Stelvio Pass gefahren und wollten noch weiter ebenfalls nach Lazise. Hut ab!</p>
<div id="attachment_35937" style="width: 227px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-35937" class="wp-image-35937" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/09/20250830_210754-768x1024.jpg" alt="Barbecue vom Feinsten" width="217" height="289" /><p id="caption-attachment-35937" class="wp-caption-text"><b>Barbecue vom Feinsten<b></b></b></p></div>
<p>In Lazise angekommen, gingen wir nach dem Tanken erstmal zum Einkaufen um für den geplanten Bambus-Barbecue Abend genügend Verzehrbares zu haben. Armin hatte tatsächlich zwei Einweggrills aus Bambusholz dabei, die wirklich gut funktionierten um darauf Steaks zu grillen.</p>
<p>Wir genossen den schönen Abend bei Aux d’oeuvre vom Bierschinken auf Vollkornbrot. Als Primo gab es Ravioli aus der XXL-Dose. Als Secondi Cevapcici aus dem Wasserbad oder Suino-Steak mit Bergkäse im Brotlaib. Als Dolce gab es italienischen Kuchen.</p>
<p>Zur späten Stunde lauschten wir ausgelassen der Karaoke Show vom Campingplatz und hätten uns fast noch zu einer Darbietung hinreißen lassen. Beließen es aber dann doch bei pantomimischer Unterstützung (insbesondere Ecki zeigte hier Talent) an unserem Stellplatz und krochen auch bald glücklich und zufrieden in die Schlafsäcke.</p>
<h4>Vierter Tag</h4>
<p>Die Heimfahrt stand an. Es herrschte Aufbruchstimmung. Alle waren so um halb sieben wach und fingen an zu packen. Die Zelte waren noch feucht und damit war klar, dass zu Hause noch Trocknungs-und Sauberkeitsarbeiten anfallen würden. Die Sonne ließ sich blicken und es versprach ein schöner Tag zu werden. Um 08:00 öffnete die Campingplatzbar. Es wurde ein schnelles Frühstück (Croissants erst ab 8:15) eingenommen und die restliche Campingplatzgebühr entrichtet.</p>
<p>Es ging so um 08:30 los. Die zwar schöne aber sich hinziehende Uferstraße am See entlang in Richtung Norden wollte sich der Tourguide sparen. So ging es erstmal auf die A22 in Richtung Brennero mit viel Verkehr und einem ungeduldigen Lieferwagenfahrer, der sich nicht scheute, auch eine Fahrzeugkolonne auf dem Standstreifen zu überholen.<br />
Die Autobahnfahrt ging auch nur bis zur Ausfahrt San Michele an der Etsch / Mezzocorona (6,40€ Maut von Affi). In einem kleinen Dorf noch unweit der Autostrada machten wir für einen zweiten Cappuccino halt, um dann in die Berge in nord-westliche Richtung nach Cles aufzubrechen. Die Fahrt ging dann durch das schöne und kurvenreiche Val d’Ultimo (Ultental), bis wir nach Lana und vorbei an Meran in das Vinschgau kamen. Die Tour sollte weiter über den Reschenpass nach Österreich führen.</p>
<p>Doch völlig überraschend bogen wir in Schluderns nicht wie erwartend in Richtung Reschenpass ab, sondern folgten der Landstraße in Richtung Schweiz. Noch eine Planänderung des Tourguides? Noch überraschender war es, dass wir kurz darauf wieder abbogen. Diesmal direkt auf das Grundstück der örtlichen Energieversorgung nebst Umspannwerk. Doch hinter dem Werk öffnete sich ein weitläufiges gepflegtes Wiesengrundstück mit Fischteichen und einem einladenden Holzhaus. Wir waren an der Jausenstation Fischteich Gluns zur Mittagspause angekommen. Klaus kannte den Wirt (der gelernte Metzgermeister stammt aus der Gegend von Karlsruhe), schon viele Jahre lang.</p>
<div id="attachment_35938" style="width: 253px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-35938" class="wp-image-35938" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/09/camping-hahntennjoch-e1757712808832-473x1024.jpg" alt="Am Hahntennjoch" width="243" height="526" /><p id="caption-attachment-35938" class="wp-caption-text"><b>Am Hahntennjoch<b></b></b></p></div>
<p>In der Jausenstation gibt es keine Karte, sondern der Wirt kocht das, was er am Tag zuvor eingekauft hatte. Leider kamen wir für das Cordon Bleu zu spät und nach einiger Wartezeit (der Tourguide war schon ein bisschen nervös) und der ersten Cola hieß es dann im breiten Badisch vom Wirt:</p>
<p><em>„Ich mach euch was guts – was noch übrig ist – wie dahoim – Rinder- und Schweinegeschnetzeltes mit Soß und Knödel – und a bisserl Salat“</em></p>
<p>Wir ließen uns das Gericht mit leckerer Pfifferling Soße gut schmecken und nach dem obligatorischen Espresso ging es auch schon weiter. Der Wirt verabschiedete uns lautstark mit den Worten:</p>
<p><em>„Das Gute an denne Motorradfahrer is, die trinke kein Schnaps, wenn se wieder gehen“</em></p>
<p>Die Abschiedsworte wurden mit ebenso lautem Gelächter von der gesamten Jausenstation quittiert.</p>
<p>Jetzt war es schon früher Nachmittag und wir sputeten uns über den Reschenpass in das Inntal auf der österreichischen Seite zu kommen. In Landeck wurde nochmal getankt und schon ging es weiter nach Imst, um dort auf die schöne Strecke zum Hahntennjoch zu kommen. Hier nochmal ein kurzer Stopp bei schönstem Wetter und wolkenlosem Himmel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Weiterfahrt ging nun durch Tirol in das Allgäu nach Pfronten. Der Tourguide hatte noch ein Abschiedskaffee-Stopp im „Dorfgeschwätz“ geplant. Doch es war mittlerweile schon Abend geworden und es lagen für einige der Campingtourteilnehmer immer noch mehr als 200km Strecke vor ihnen. So wurde die Verabschiedung vorgezogen und jedem war anzumerken, dass er die vier tollen Tagen trotz der Schlechtwetteranfahrt sehr genossen hat. Alle Teilnehmer sind teils ab Nesselwang über die Autobahn, teils über Landstraßen, aber alle glücklich und mit wunderschönen Erinnerungen im Gepäck wieder daheim angekommen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Märchen vom Waldviertel</title>
		<link>https://sturzbuegel.de/das-maerchen-vom-waldviertel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rothkehlchen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 05:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Waldviertel]]></category>
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					<description><![CDATA[Es begab sich im Juli Anno 2025 als sich 7 unerschrockenen Reiter auf 6 Rössern auf den langen weg in Richtung Osten ins Waldviertel aufmachten. Es waren derer Prinz Armin, die Knappen Wolfgang, Thomas, Johannes und Ecki, sowie die beiden Jungfern Silke und Sigrid. Prinzessin Simone, deren Ross Jolly Jocker leider krank war, fuhr mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Es begab sich im Juli Anno 2025</h4>
<p>als sich 7 unerschrockenen Reiter auf 6 Rössern auf den langen weg in Richtung Osten ins Waldviertel aufmachten. Es waren derer Prinz Armin, die Knappen Wolfgang, Thomas, Johannes und Ecki, sowie die beiden Jungfern Silke und Sigrid. Prinzessin Simone, deren Ross Jolly Jocker leider krank war, fuhr mit einer Kutsche hinterher. Der Wettergott meinte es nicht gut mit den Reitern. Es sollte viel Nass vom Himmel fallen. Trotz aller Widrigkeiten setzte sich der Trupp frohen Mutes in Bewegung. Da Prinzessin Simone einen anderen Weg wählte, wollten sich die Gefährten auf halbem Wege bei einem Brotzauberer treffen. Doch siehe da… nach etwa 2 Stunden Fahrt trafen sie sich an einem lauschigen Rastplatz direkt am Wegesrand.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-35454 " src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/07/20250724_102156.jpg" alt="" width="268" height="201" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-35452" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/07/20250724_102110-1024x768.jpg" alt="" width="272" height="204" /></p>
<p>Die Freude war groß und man stärkte sich gemeinsam bei Wasser, Brot und Süßspeisen um dann getrennt die Reise fortzusetzen. Der Wettergott hatte ein Einsehen mit unseren Reitern und der Regen viel nur spärlich vom Himmel. Fast gleichzeitig trafen die Reisenden beim Brotzauberer ein. Erst wurden die Rösser getränkt, dann wurden die Reiter, die Jungfern Silke und Sigrid und Prinzessin Simone mit köstlichem Gebäck und magischen Heißgetränken verwöhnt. Nach einem flotten Ritt und einer gemütlichen Kutschfahrt erreichten die Gefährten fast trockenen Fußes die Herberge am Rande des Waldviertels.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35461 alignleft" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/07/20250725_073712-1024x768.jpg" alt="Die Herberge" width="251" height="188" /><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35460 alignleft" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/07/20250724_222114-768x1024.jpg" alt="Elfenwein und Butterbier" width="141" height="188" /><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-35458 alignnone" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/07/20250724_193852-1024x768.jpg" alt="Gebratenes vom Schwein" width="261" height="196" /></p>
<p>Der freundliche Herbergsvater reichte ihnen Butterbier, Elfenwein und Drachenblut gegen den Durst und für die Seele, und Gebratenes vom Schwein, Erdäpfel und leckeres aus Wald und Wiesen gegen den Hunger. Nach einem heiteren Abend zogen sich die Gefährten in ihre Schlafkammern zurück und betteten ihre müden Häupter auf die weichen Daunen.</p>
<h4>Am nächsten Morgen</h4>
<p>quälte sich Knappe Thomas nur mit Mühe aus den Daunen. Sein Kopf war gefühlt auf das doppelt angeschwollen. Lag das an der Nähe zum sagenumwobenen Waldviertel??? Nein… wohl eher am Drachenblut, das es am Vorabend im Überfluss gab. Nach einem ausgiebigen Morgenmahl mit Zauberbohnensud und leckeren herzhaften und süßen Speisen, machten sich die Reiter auf, um auf ihren Rössern das geheimnisvolle Waldviertel zu erkunden. Prinzessin Simone nahm an diesem Tage Platz auf dem Ross ihres Prinzen Armin. In flottem Ritt ging es Kurve um Kurve auf großen und kleinen Wegen voran. Die Straße wand sich durch die märchenhafte Landschaft wie eine Schlage, über sanfte Hügel und durch liebliche Täler. Sie streiften riesige Mohnfelder<img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-35476 alignleft" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/07/20250725_132245-1024x768.jpg" alt="Mohn" width="252" height="189" /><br />
und immer wieder durchquerten sie dunkle, geheimnisvolle Wälder mit moosbewachsenen Bäumen und Steinen.<br />
Die Waldgeister und Gnome des Waldviertels blieben jedoch im Verborgenen. Es schien, als wären sie die einzigen auf weiter Flur. Das Reisen machte sie hungrig und durstig. So kehrten sie in der Dorfschenke von Zewttl ein um sich um das leibliche Wohl zu kümmern. Der Dorfplatz war geschmückt mit edlen Kunstwerken des ehrenwerten Herrn Hundertwasser, die ihre Augen erfreuten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-35466" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/07/20250725_115614-1024x768.jpg" alt="Zwettl" width="210" height="158" />Nach dem Motto „wer rastet, der rostet“ schwangen sie sich wieder auf ihre Rösser. Der Weg zur Herberge war noch weit und aus den Wäldern ertönte der liebliche Lockruf der vielen noch vor ihnen liegenden Kurven.An einem hölzernen Turm, der wegen der schönen Aussicht über die bezaubernde Landschaft <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-35491 alignleft" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/07/20250725_141357-1024x768.jpg" alt="Aussichtsturm" width="216" height="162" />errichtet wurde, verzehrten sie noch etwas vom Reiseproviant, den Jungfer Sigridin ihren Satteltaschen hatte, bevor sie sich auf den Weg zurück zur Herberge machten.<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35704 alignright" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/08/20250725_141302-1024x576.jpg" alt="" width="236" height="133" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Wirt erwartete sie schon voller Bange, ob die Gefährten wohl den Weg aus den Wäldern finden würden. Froh, sie unversehrt wieder zu sehen, reichte er ihnen abermals Köstliches aus der Küche und Reichliches aus dem Keller. Glücklich und beseelt von diesem schönen Tag betteten sich die Gefährten dann wieder in die weichen Daunen.</p>
<h4>Am nächsten Morgen</h4>
<p>gab es dann ein böses Erwachen. Einer der Gefährten hatte wohl sein Tellerchen nicht aufgegessen und erzürnte dadurch den Wettergott. Er hatte schon in der Nacht die Himmelsschleusen geöffnet und der Regen floss in Strömen. Gemeinsam entschieden sich die Gefährten dafür den Rössern einen Ruhetag zu gönnen und dem nahe gelegenen Dorf Enns einen Besuch abzustatten. Prinzessin Simone brachte die Gefährten mit ihrer Kutsche in zwei Etappen in das kleine Dörfchen. Sie bestaunten die altertümlichen Gebäude und bestaunten die Auslagen in den Kaufmannsläden. Knappe Thomas erwarb zum Schutze gegen den Regen noch schnell einen Zauberstab.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35509 alignleft" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/07/20250726_093936-768x1024.jpg" alt="" width="165" height="220" /><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35705 alignright" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/08/20250726_110250-1024x576.jpg" alt="" width="334" height="188" />Da das Dorf recht klein war, der Zauberbohnensud in der Dorfschenke schnell getrunken war und es immer noch regnete, machten sie sich auf, um mit einem stählernen Ross in die nächst größere Stadt, nach Linz, zu fahren. Dort hatte der Wettergott abermals ein Einsehen. Er ließ für einige Zeit den Regen versiegen, so dass einer Besichtigung der Stadt mit ihren wahrlich prächtigen Gebäuden nichts im Wege stand.<br />
Auch der eine oder andere Kaufmannsladen konnte ein paar Taler durch ihre Anwesenheit verdienen. Nach einer Stärkung im hiesigen Brauhaus mit lokalen Speisen und Butterbier wurden sie auf dem Rückweg zum stählernen Ross erneut von sintflutartigem Regen überrascht. Trotzdem erreichten sie nach dem Ritt mit dem Stahlross und einer erneuten Fahrt mit der Kutsche sicher ihre Herberge. Nach dem bewährten Ritual der letzten beiden Tage verbrachten sie einen feucht fröhlichen Abend um sich dann zur Ruhe zu begeben.</p>
<h4>Der nächste Morgen</h4>
<p>versprach nichts Gutes. Der Regen viel schon wieder (oder noch immer?) vom Himmel und der Wetterprophet versprach keine wirkliche Besserung. So stärkten sich alle für die Heimreise. Jungfer Silke entschied sich, nicht mit ihrem Knappen Ecki auf seinem (Nein… ihrem!) Ross nach Hause zu reiten. Sie wollte Prinzessin Simone in der Kutsche mit ihrer Anwesenheit erfreuen.<br />
Also schnell die Reisegewänder in die Kutsche gepackt, die Rösser gesattelt und aufgemacht zur Heimreise. Zur vereinbarten Zeit trafen sich die Gefährten wieder bei dem Brotzauberer, wo Rösser und Reiter gestärkt wurden. Die restliche Heimreise war unspektakulär. Prinzessin Simone und Jungfer Silke saßen trotz mehrerer, heftiger Regenschauer trocken in der Kutsche. Prinz Armin hatte wohl magische Kräfte. Er schlug immer wieder Haken und wich den bedrohlichen Wolken aus, so dass die Reiter vom größten Regen verschont blieben.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-35736" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/08/waldviertel14-1024x768.jpg" alt="" width="299" height="224" /></p>
<p>Nachdem Prinzessin Simone Jungfer Silke wohlbehalten im trauten Heim abgesetzt hatte, trafen nach und nach auch die Reiter bei ihren Unterkünften ein.</p>
<p>Nach der Reise waren sich die Gefährten einig: das Waldviertel war magisch und wunderschön, die Kurven reichlich und die Herberge absolut empfehlenswert. Nur das Geheimnis des angrenzenden Mühlviertels konnte auf Grund des Ruhetages nicht gelüftet werden. Eines Tages werden sich die Gefährten sicher nochmals auf den weiten Weg gen Osten machen um dieses letzte Geheimnisse zu erforschen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann reiten sie fröhlich weiter 🙂 ENDE</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35737 aligncenter" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/08/waldviertel13.png" alt="" width="400" height="191" srcset="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/08/waldviertel13.png 400w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/08/waldviertel13-300x143.png 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Dieses Märchen wurde weder von den Gebrüdern Grimm, noch von KI verfasst, sondern von Prinzessin Simone (Rothkehlchen) persönlich 🙂</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Räubertum und Vulkangestein</title>
		<link>https://sturzbuegel.de/raeubertum-und-vulkangestein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[rt-bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 05:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Odenwald]]></category>
		<category><![CDATA[Rhön]]></category>
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					<description><![CDATA[Do 17.Jul 2025, Aral-Tanke Winterbach, 9:00 10 Motorräder (12 Personen) treffen sich zur Ausfahrt mit Guide Rudi. Kurzes Briefing und los geht’s. Die Erwartungen sind groß, und um es vorwegzunehmen, sie wurden total erfüllt. Zunächst führt die Route über teils bekannte Strecken nach Wertheim, weiter über den Main zur Tankstelle in Kreuzwertheim. Ab jetzt befinden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Do 17.Jul 2025, Aral-Tanke Winterbach, 9:00</strong></h3>
<p>10 Motorräder (12 Personen) treffen sich zur Ausfahrt mit Guide Rudi. Kurzes Briefing und los geht’s. Die Erwartungen sind groß, und um es vorwegzunehmen, sie wurden total erfüllt.<br />
Zunächst führt die Route über teils bekannte Strecken nach Wertheim, weiter über den Main zur Tankstelle in Kreuzwertheim. Ab jetzt befinden wir uns in Bayern. Durch den Spessart, auf kurvigen Straßen und durch schönen Landschaften, erreichen wir ca. 16:30 unser Hotel in Rückersbach.<br />
Spessart, Vogelsberg, Rhön, Odenwald … tolle Motorradreviere, egal wo wir in den 4 Tagen unterwegs waren, die Strecken waren immer kurvig, interessant, manchmal auch anspruchsvoll. Marion hatte die Routen prima geplant.</p>
<h3><strong>Die waren dabei</strong>:</h3>
<p>Rudi: Der freundliche, gutgelaunte und jederzeit professionelle Guide.<br />
Marion: Die ruhige, gelassene, humorvolle. Hat ihren Einsatz als Ersatz-Guide besten gemeistert.<br />
Mädelsgruppe: Angelika, Claudi, Chris, Sabine, die beiden „best Sozias ever“ Heidi und Jutta. Allesamt charmant, liebenswert, fröhlich, für jeden Spass zu haben und manchmal kaum zu bändigen …<br />
Beim Fahren zügig und kurvensicher unterwegs. Unser Neuling, „Küken Chris“, beim Fahren noch in der Lernphase, hat bei dieser Ausfahrt viel dazugelernt.<br />
Helmut (der Große), ein Mann für alle Fälle und jederzeit für eine Überraschung gut. Bei Ausfahrten immer brauchbar und gern gesehen.<br />
Stefan, auch als „Leuchthelm“ bekannt, der clevere, erfahrene Allrounder, stets positiv geladen, beherrscht die Gabe der Magie.<br />
Jürgen, der Genießer und „scouting man“. Konnte seine aus der Vergangenheit negativen Erfahrungen mit Sturzbügel zum positiven wenden und hatte großen Spass an der Ausfahrt. Seine Worte: Gerne jederzeit wieder…<br />
Und ja, ich war auch dabei, in der Gruppe der Älteste, (wie auch im gesamten Sturzbügel-Verein) und ja, auch mir hat die Ausfahrt großen Spaß gemacht.</p>
<h3><strong>Lustiges, Interessantes, Kurioses:</strong></h3>
<h4><strong>Donnerstag</strong>,</h4>
<p>Ankunft am Hotel. Auf der linken Straßenseite gegenüber dem Hotel<img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-35639" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/08/Parkplatz.jpg" alt="Räubertum und Vulkangestein - Mopeds auf dem Schotterparkplatz" width="301" height="167" /> befindet sich ein großer Parkplatz, allerdings kpl. Schotter. Vermutlich gibt es nach der Kurve beim Hotel einen Hotelparkplatz dache Rudi, ist aber nicht so. Also fährt er mit der Gruppe weiter, um auf der schmalen Strasse eine einfache Möglichkeit zum Wenden zu finden. Wieder nix. Somit wenden alle auf dieser schmalen Strasse. Einige schaffen das mehr oder weniger problemlos, andere tun sich etwas schwerer. Natürlich gehöre ich mit meinem ½ Tonne schwerem Moped zu letzteren …</p>
<h4><strong>Freitag</strong>,</h4>
<p>unterwegs im Vogelsberg. Wir sind in Schotten, bekannt durch die Rennstrecke Schottenring. Auf dem Parkplatz erklärt uns Rudi, daß mit den Bremsen an seinem Moped etwas nicht stimmt. Während wir es uns in einer netten Gartenwirtschaft gut gehenlassen, fährt er zu<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-35364 " src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG-20250720-WA0002.jpg" alt="Räubertum und Vulkangestein - Rudi und die Kawa" width="156" height="338" /> einer Kawa-Werstatt,an der wir gerade vorbeigekommen sind, und ist kurze Zeit später mit einem Leihmotorrad zurück. Das benötigte Ersatzteil hat die Werkstatt leider nicht vorrätig, konnte es aber in einer Werkstatt in Sichenhausen ordern. Rudi auf dem Leihmotorrad sah irgendwie a bißle lustig aus …</p>
<p><em><strong>Das war die Aktion: </strong>Freitag </em><em>Kawa Schotten, Leihmotorrad übernehmen. Samstag, noch vor dem Frühstück düsen Jürgen, da Navi am Moped, und Rudi 80 Km nach Sichenhausen, übernehmen die Teile fahren zurück nach Schotten. Kawa montiert die Teile noch vor Öffnung der Werkstatt, Rudis Suzuki ist wieder fahrbereit. Die beiden fahren von Schotten zum vereinbarten Treffpunkt Hoherodskopf, die Gruppe ist wieder glücklich vereint. <strong>Bravo Kawa Schotten und bravo Jürgen!</strong></em></p>
<p>Das Leihmoped hatte natürlich kein Navi, somit schlug ab Schotten die Stunde für Marions ersten Gruppen-Guide-Einsatz mit 10 Mopeds hinter sich. Erstmal ein bißchen nervös, aber schon nach kurzer Zeit hatte sie alles im Griff und die Aufgabe gut gemeistert.</p>
<h4><strong>Samstag, Hoherodskopf</strong>.</h4>
<p>Vor der Abfahrt auf dem Parkplatz. Was gibt es neues und wie wird das Wetter? Ich schalte das Radio an meiner RT ein und auf laut. Zufällig läuft grade ein „Disco Song“. Das war das Signal an die Mädels. Da gabs kein halten mehr, gekonnt, in bester „Disco dancing Manier“ legten sie los. Aufwärmen zur Abfahrt war dann nicht mehr notwendig. (siehe Video im Bilderalbum)</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-35386 " src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/07/20250719_115112.jpg" alt="Räubertum und Vulkangestein - Erlebnisberg Holztor" width="142" height="212" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-35631" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/08/Gruppe-scaled.jpg" alt="Räubertum und Vulkangestein - Die Gruppe auf dem Hoherodskopf" width="461" height="213" />Marion führt die Gruppe auf den &#8220;Hoherodskopf&#8221;, den höchsten Gipfel des Vogelberges. Rudi, wieder mit eingenem Motorrad und Jürgen waren bereits eingetroffen.<br />
Baumkronenpfad und Rodelbahn haben wir ausgelassen, stattdessen eine gemütliche Kaffee-Vesperpause eingelegt.</p>
<h4><strong>Samstag, Bad Orb</strong>.</h4>
<p>Wir finden einen Parkplatz direkt neben dem Markplatz auf dem heute auch „Markttag“ stattfindet. Die Stadt mit knapp 10 Tsd Einwohner, weithin bekannt als Kurstadt im hessischen Spessart, wirbt mit dem Slogan <em>„Körper + Geist verwöhnen und zu</em> <em>vitalisieren</em>“.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-35640 " src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/08/Bad-Orb.jpg" alt="Bildmontage mit Fachwerken" width="299" height="273" /><br />
Wir nehmen uns Zeit für einen ausführlichen, interessanten Rundgang durch den historischen Stadtkern mit den schön renovierten Fachwerkhäuser.<br />
Anschließend beschäftigen wir uns mit dem Slogan von Bad Orb, „Körper + Geist verwöhnen…“ entscheiden uns aber einstimmig für den Sturzbügel-Slogan, der da lautet „keine Ausfahrt ohne Eisdiele“!<br />
Chris hatte Bedenken, ob die 2 Rieseneiskugeln aus der Waffel fallen könnten, der Eisverkäufer hat ihr aber erklärt, daß dies nicht passieren kann &#8230;echt jetzt?<br />
Liebe Chris merke: Auch ein Eisverkäufer kann sich mal irren, gell?</p>
<h4><strong>Samstag, Brüder-Grimm-Stadt.</strong></h4>
<p>Eine Eisdiele wurde gesucht und in dem kleinen, aber feinen Ort &#8220;Steinau an der Strasse&#8221; auch gefunden.<br />
In unmittelbarer Nähe der Eisdiele an der Brüder-Grimm-Strasse, befindet sich ein schöner Märchenbrunnen und das Schloss Steinau. Viel Spass hatten wir auf dem Rückweg zu den Motorrädern im Märchengarten, eine weitere Sehenswürdigkeit. Bei der Besichtigung wurden Kindheits- Erinnerungen wach. Unser Fazit: &#8220;In Steinau an der Strasse&#8221; lohnt sich ein Besuch.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-35361 " src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG-20250719-WA0029.jpg" alt="Hexenhaus" width="279" height="146" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-35644 " src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/08/20250719_160215.jpg" alt="Räubertum und Vulkangestein - Märchenbrunnen" width="147" height="147" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-35645 " src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/08/20250719_161711-1024x1024.jpg" alt="Räubertum und Vulkangestein - Rudi trohnt" width="147" height="147" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-35642 " src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/08/20250719_155719.jpg" alt="Räubertum und Vulkangestein - Schloss Steinau" width="147" height="147" /></p>
<h5><strong>Samstagabend</strong></h5>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-35366 " src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG-20250719-WA0091.jpg" alt="Stefan der Magier" width="359" height="166" />Stefan, unser Magier, hatte gestern Abend nach dem Essen, der Männergruppe ein paar seiner erstaunlichen Kartentricks vorgeführt. Unsere lustige Diskussion haben die Mädels neugierig gemacht und Stefan musste versprechen am nächsten Abend eine Vorführung speziell für sie zu machen was er natürlich gerne zusagte.<br />
Stefan läuft zur Hochform auf, die Mädels sind verblüfft und begeistert zugleich.<br />
Allerdings haben sie Stefan so lange bearbeitet, bis er sich bereit erklärt hat, die Tricks aufzulösen. Großes Staunen wie einfach manchmal Täuschungen gelingen …</p>
<p>Anschließend ist es mir auch noch gelungen, mit einem einfachen Karten-Zauber-Trick nochmal für Verblüffung zu sorgen, Auflösung kommt dann bei der nächsten Ausfahrt … eventuell &#8230;</p>
<h4><strong>Sonntag Heimreise, Meditation</strong>.</h4>
<p>Bei einem Stopp auf einem großen Parkplatz fragt uns Rudi, ob wir bereit wären, an einer Meditation teilzunehmen. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-35637 " src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/08/Meditation-1024x460.jpg" alt="Motorradmeditation" width="300" height="135" />Klar waren wir. Die Motorräder in einem Halbkreis aufgestellt, Rudi vor uns in der Mitte. Alle sitzen auf dem Motorrad, die Augen geschlossen. Über einen bestimmten Atemrhytmus unter Anleitung wird Entspannung und Stressabbau erreicht.<br />
Dies kann nach intensiven Fahrtagen nicht so verkehrt sein.Ob man´s braucht? Muss jeder für sich selbst entscheiden, darüber nachdenken kann aber nicht schaden.</p>
<h5><strong>Miltenberg am Main</strong></h5>
<p>ist der nächste Stopp auf der Heimreise. Wir parken am Mainufer auf den kostenlosen Motorrad Parkplätzen. Direkt bei den Parkplätzen befindet sich der „Staffelbrunserbrunnen“ (entstanden aus dem Spitznamen der Miltenberger). Ein Foto mit der Gruppe am Brunnen ist natürlich Pflicht und immer lustig. Der Spaziergang durch die Altstadt zum „Alten Marktplatz“ lohnt sich ebenfalls, zumal auf dem Weg dahin Eisdielen zu finden sind. Noch ein paar Fotos vom Mainufer und der imposanten Mainbrücke. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-35369 " src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/07/20250720_122826-1024x906.jpg" alt="Räubertum und Vulkangestein - Staffelbrunnserbrunnen" width="322" height="285" /><br />
Nach dem nächsten Tankstopp nehmen Stefan und Jutta den direkten Weg Richtung Heilbronn, natürlich nicht ohne sich herzlich von jedem zu verabschieden. Beide finden die 4 Tage großartig gelungen und freuen sich auf die nächste Ausfahrt mit dieser Gruppe.</p>
<p><strong>Ochsengarten</strong>. Auf der weiteren Fahrt Richtung Heimat, signalisiert mir plötzlich mein Körper einen Notfall: „brauche dringendst eine Toilette“ Also signalisiere ich unserem Guide daß ein Anliegen ansteht. Dieser hält an, ich kann ihm mein Problem erklären. Leider ringsum kein Gebüsch. Zum Glück erinnere ich mich an einen Biergarten namens „Ochsengarten“ in Forchtenberg, ganz in der Nähe von unserem Standort. 10 Minuten zurückfahren, wir erreichen den empfehlenswerten Biergarten gerade noch rechtzeitig für mich. Der unplanmäßige Stopp aber war wohl der ganzen Gruppe nicht unangenehm. Eine Kleinigkeit gegessen, den Flüssigkeits-speicher aufgefüllt und alle waren für die letzte Strecke nach Hause gerüstet.</p>
<h3><strong>Die Heimat hat uns wieder</strong></h3>
<p>Ohne weitern Zwischenfälle erreichen wir den Rewe Parkplatz in Winterbach.<br class="yoast-text-mark" />Wieviele Km sind wir in den 4 Tagen insgesamt gefahren? Wie schnell waren unterwegs? Wieviele tolle Kurven haben wir bewältigt?<br />
Weiß ich alles nicht, ist für mich auch total unwichtig.<br />
Wichtig dagegen sind die Meinungen der Teilnehmer und die sind durchweg positiv. Viel Spass, tolle Motorradreviere, schöne Landschaften und ein bißchen Kultur war auch dabei. Das Hotel hat gepasst, die ganze Orga war nahezu perfekt. Die kleinen, unplanmäßigen Zwischenfälle wurden problemlos und unaufgeregt erledigt. Die Gruppe ist sich einig: Rudi und Marion, das habt ihr prima gemacht, wir fahren gerne mal wieder eine Tour mit euch. Dankeschön für euren Einsatz.<br />
Und nicht zu vergessen: Rudi war mit „seiner Gruppe“ ebenfalls sehr zufrieden und hatte an der Ausfahrt genau soviel Spass wie wir.</p>
<p>Juli 2025, euer rt-bernd</p>
<p>Einen kleinen „Insider“ hab ich noch: Zwischendurch hatten Rudi und ich besonderen Spass, meine Sozia dagegen weniger …</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Odenwald mal anders mit Siggi</title>
		<link>https://sturzbuegel.de/odenwald-mal-anders-mit-siggi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Micha]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2025 05:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Odenwald]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Sonntag, den 20. Juli trafen sich recht früh am Morgen weit über 2000 Horsepowers, um mit ihren 19 Riders Siggi, Armin Ro., Simone, Thomas L., Thomas F., Cath, Karsten, Gudrun, Sabrina, Oliver, Marion, Dieter, Anja, Marcus, Wolfgang, Armin Re. , Michael B., Joakim und Michael H. von Winterbach aus in den südwestlichen Odenwald aufzubrechen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Am Sonntag, den 20. Juli</strong></h4>
<p>trafen sich recht früh am Morgen weit über 2000 Horsepowers, um mit ihren 19 Riders</p>
<p><em>Siggi, Armin Ro., Simone, Thomas L., Thomas F., Cath, Karsten, Gudrun, Sabrina, Oliver, Marion, Dieter, Anja, Marcus, Wolfgang, Armin Re. , Michael B., Joakim und Michael H.</em></p>
<p>von Winterbach aus in den südwestlichen Odenwald aufzubrechen.</p>
<p>Siggi schwor die Truppe am Treffpunkt auf die Tour ein. Ca. 390km sollten es insgesamt sein. Zuerst auf direktem Weg von Winterbach zur Löwensteiner Platte, um dort den ersten oder zweiten Frühstückskaffee und eine Butterbrezel einzunehmen. Für Sonntagfrüh war schon erstaunlich viel los auf der Platte und die Stimmung entsprechend gut. Die Sturzbügler fielen in gewohntes Geplauder ein und der Tourguide sah sich gezwungen, alsbald zur Weiterfahrt zu ermahnen, bevor es zu gemütlich wurde.</p>
<p>Von der Platte aus ging es in nordwestliche Richtung auf Landstraßen erst die A6 und dann die A81 kreuzend, überwiegend durch abwechselnde Landschaften in Richtung Odenwald. Man konnte schon nach den ersten 100km Siggis Tourplan erkennen. Kurvenreiche Landstraßen wechselten sich mit schmalen ebenso kurvenreichen Wirtschaftswegen ab. Und dabei war es egal, ob diese durch Weinberge, Streuobstwiesen, entlang von Flüssen oder Bächen oder durch dichte Wälder führten – Hauptsache kurvenreich.</p>
<p>Es passierte nur einmal in einem kleinen Dorf, dass das Navi einen Streich spielte und die gesamte Pferdeherde mit ihren Reitern eine 180° Wende hinlegen musste. Dies gelang zügig und weder das sich die Pferdestärken noch deren Besitzer in die Quere kamen.</p>
<h4><strong>Wieder auf dem richtigen Weg</strong></h4>
<p>hielt die Sturzbügeltruppe bald darauf auf einem idyllischen Plätzchen zwischen Feldern, Wiesen und Wäldchen zur Pinkelpause. Nur dem Marcus gefiel der Parkplatz nicht. Er hätte schon besser geparkt, meinte er lakonisch. Dies wurde natürlich mit viel Gelächter der Truppe quittiert. &#x1f60a;</p>
<p>Die Wettervorhersage hatte für  diesen Tag sommerliche schwüle Wärme verspochen und ab dem späten Vormittag das Versprechen auch gehalten. Spätestens jetzt wurden alle möglichen Lüftungsöffnungen der Motorradkombis geöffnet und der Flüssigkeitshaushalt aufgefüllt.</p>
<p>Die Weiterfahrt ging bei Eberbach auch ein Stück des Neckars entlang, um bei Hirschhorn weiter in westliche Richtung, grob in Richtung Bergstraße zu führen. Auch hier war die Landschaft geprägt vom Wechsel von Feldern, Wiesen und Wäldern und immer wieder unterbrochen von kleinen Dörfern und Weilern.</p>
<h4><strong>Und in solch einem kleinen Weiler,</strong></h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35407 alignright" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/07/20250720-Mittag-1024x473.jpg" alt="Im Grünen Baum beim Mittagessen" width="548" height="253" />im <strong><a href="https://www.gruenerbaum-odw.de/">Gasthof zum Grünen Baum</a></strong>, wurde zu Mittag gegessen.Zur Anfahrt zum Gasthof musste eine enge Spitzkehre durchfahren werden. Die Schwierigkeit wurde durch einen auf Ausholhöhe parkenden Reisebus erschwert. Dennoch kamen alle Sturzbügler mit ihren schweren Maschinen mehr oder weniger elegant durch die Spitzkehre und auf dem Parkplatz an.</p>
<p>Die Speisekarte versprach Schnitzel mit und ohne Panade, wahlweise mit (Koch-)käse überbacken, Spinatspätzle auf Wunsch mit brauner Sauce, reichlich garnierten Odenwaldsalat und einer tollen Auswahl an Vespergerichten. Diese leider erst ab 15:00 Uhr. Dennoch sind alle Mitreisenden satt geworden.</p>
<p>Nach dem obligatorischen Verdauungskaffee wurde wieder aufgesattelt, um die über 2000 Pferde in Waldmichelbach mit Kraftstoff zu versorgen. Es war beeindruckend, wie schnell 19 Motorräder vollgetankt werden können.</p>
<p>Insgesamt muss man sagen, dass hier eine erfahrene Motorradtruppe unterwegs war, die diszipliniert auch das Marshallsystem angewandt hat. Mit ein paar kleineren Ausnahmen.</p>
<p>Armin Re. hatte keine Lust auf das Römerbad und anstatt rechts abzubiegen, ist er lieber weiter in Richtung Amorbach gefahren. Dem Marshall ist das aufgefallen und unser engagierter Schluss-Fahrer Dieter hatte ihn auch schon bald wieder eingeholt. Doch dies blieb bei der vorausfahrenden Truppe nicht unbemerkt und die forderten sogleich einen Ausgleich von 38 Ramazotti bei nächster Gelegenheit.</p>
<h4><strong>Der nördlichsten Punkt in Michelstadt</strong></h4>
<p>war schon passiert und die Weiterfahrt führte nun in südöstliche Richtung. In diesem Teil der Ausfahrt gab es unter anderem Strassenabschnitte, die langgezogene Wechselkurven mit wenig Verkehr boten. Schräglagenfans kamen hier voll auf ihre Kosten und an der nächsten Rast bei Schefflenz konnte man in viele glückliche Gesichter blicken.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-35406 aligncenter" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/07/20250720-Rast-1024x472.jpg" alt="Nachmittagsrast an schattigen Plätzchen" width="607" height="280" />Es war nun schon vorangeschrittener Nachmittag und für den Abend waren Gewitter vorhergesagt. Die Luft war noch schwüler geworden und der Himmel färbte sich von blau zu wolkig-grau.</p>
<p>Die Fahrt führte nun von Hohenlohe, zum Teil entlang des Kochers, zurück in den Schwäbisch Fränkischen Wald nach Welzheim. Hier verabschiedeten sich schon einige der Tourteilnehmer und andere gönnten sich noch ein Tourabschlusseis. Die angekündigten Gewitter zogen auch noch auf, aber alle Teilnehmer dieser schönen, kurvenreichen und landschaftlich reizvollen Tour sind glücklich und trocken nach Hause gekommen.</p>
<p><strong>Vielen Dank an Siggi für die tolle Ausfahrt!</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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