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	<title>Rothkehlchen | Sturzbügel e.V.</title>
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	<description>Motorradverein in Esslingen</description>
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	<title>Rothkehlchen | Sturzbügel e.V.</title>
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		<title>Das Märchen vom Waldviertel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rothkehlchen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 05:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Waldviertel]]></category>
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					<description><![CDATA[Es begab sich im Juli Anno 2025 als sich 7 unerschrockenen Reiter auf 6 Rössern auf den langen weg in Richtung Osten ins Waldviertel aufmachten. Es waren derer Prinz Armin, die Knappen Wolfgang, Thomas, Johannes und Ecki, sowie die beiden Jungfern Silke und Sigrid. Prinzessin Simone, deren Ross Jolly Jocker leider krank war, fuhr mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Es begab sich im Juli Anno 2025</h4>
<p>als sich 7 unerschrockenen Reiter auf 6 Rössern auf den langen weg in Richtung Osten ins Waldviertel aufmachten. Es waren derer Prinz Armin, die Knappen Wolfgang, Thomas, Johannes und Ecki, sowie die beiden Jungfern Silke und Sigrid. Prinzessin Simone, deren Ross Jolly Jocker leider krank war, fuhr mit einer Kutsche hinterher. Der Wettergott meinte es nicht gut mit den Reitern. Es sollte viel Nass vom Himmel fallen. Trotz aller Widrigkeiten setzte sich der Trupp frohen Mutes in Bewegung. Da Prinzessin Simone einen anderen Weg wählte, wollten sich die Gefährten auf halbem Wege bei einem Brotzauberer treffen. Doch siehe da… nach etwa 2 Stunden Fahrt trafen sie sich an einem lauschigen Rastplatz direkt am Wegesrand.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-35454 " src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/07/20250724_102156.jpg" alt="" width="268" height="201" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-35452" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/07/20250724_102110-1024x768.jpg" alt="" width="272" height="204" /></p>
<p>Die Freude war groß und man stärkte sich gemeinsam bei Wasser, Brot und Süßspeisen um dann getrennt die Reise fortzusetzen. Der Wettergott hatte ein Einsehen mit unseren Reitern und der Regen viel nur spärlich vom Himmel. Fast gleichzeitig trafen die Reisenden beim Brotzauberer ein. Erst wurden die Rösser getränkt, dann wurden die Reiter, die Jungfern Silke und Sigrid und Prinzessin Simone mit köstlichem Gebäck und magischen Heißgetränken verwöhnt. Nach einem flotten Ritt und einer gemütlichen Kutschfahrt erreichten die Gefährten fast trockenen Fußes die Herberge am Rande des Waldviertels.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35461 alignleft" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/07/20250725_073712-1024x768.jpg" alt="Die Herberge" width="251" height="188" /><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35460 alignleft" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/07/20250724_222114-768x1024.jpg" alt="Elfenwein und Butterbier" width="141" height="188" /><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-35458 alignnone" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/07/20250724_193852-1024x768.jpg" alt="Gebratenes vom Schwein" width="261" height="196" /></p>
<p>Der freundliche Herbergsvater reichte ihnen Butterbier, Elfenwein und Drachenblut gegen den Durst und für die Seele, und Gebratenes vom Schwein, Erdäpfel und leckeres aus Wald und Wiesen gegen den Hunger. Nach einem heiteren Abend zogen sich die Gefährten in ihre Schlafkammern zurück und betteten ihre müden Häupter auf die weichen Daunen.</p>
<h4>Am nächsten Morgen</h4>
<p>quälte sich Knappe Thomas nur mit Mühe aus den Daunen. Sein Kopf war gefühlt auf das doppelt angeschwollen. Lag das an der Nähe zum sagenumwobenen Waldviertel??? Nein… wohl eher am Drachenblut, das es am Vorabend im Überfluss gab. Nach einem ausgiebigen Morgenmahl mit Zauberbohnensud und leckeren herzhaften und süßen Speisen, machten sich die Reiter auf, um auf ihren Rössern das geheimnisvolle Waldviertel zu erkunden. Prinzessin Simone nahm an diesem Tage Platz auf dem Ross ihres Prinzen Armin. In flottem Ritt ging es Kurve um Kurve auf großen und kleinen Wegen voran. Die Straße wand sich durch die märchenhafte Landschaft wie eine Schlage, über sanfte Hügel und durch liebliche Täler. Sie streiften riesige Mohnfelder<img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-35476 alignleft" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/07/20250725_132245-1024x768.jpg" alt="Mohn" width="252" height="189" /><br />
und immer wieder durchquerten sie dunkle, geheimnisvolle Wälder mit moosbewachsenen Bäumen und Steinen.<br />
Die Waldgeister und Gnome des Waldviertels blieben jedoch im Verborgenen. Es schien, als wären sie die einzigen auf weiter Flur. Das Reisen machte sie hungrig und durstig. So kehrten sie in der Dorfschenke von Zewttl ein um sich um das leibliche Wohl zu kümmern. Der Dorfplatz war geschmückt mit edlen Kunstwerken des ehrenwerten Herrn Hundertwasser, die ihre Augen erfreuten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-35466" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/07/20250725_115614-1024x768.jpg" alt="Zwettl" width="210" height="158" />Nach dem Motto „wer rastet, der rostet“ schwangen sie sich wieder auf ihre Rösser. Der Weg zur Herberge war noch weit und aus den Wäldern ertönte der liebliche Lockruf der vielen noch vor ihnen liegenden Kurven.An einem hölzernen Turm, der wegen der schönen Aussicht über die bezaubernde Landschaft <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-35491 alignleft" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/07/20250725_141357-1024x768.jpg" alt="Aussichtsturm" width="216" height="162" />errichtet wurde, verzehrten sie noch etwas vom Reiseproviant, den Jungfer Sigridin ihren Satteltaschen hatte, bevor sie sich auf den Weg zurück zur Herberge machten.<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35704 alignright" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/08/20250725_141302-1024x576.jpg" alt="" width="236" height="133" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Wirt erwartete sie schon voller Bange, ob die Gefährten wohl den Weg aus den Wäldern finden würden. Froh, sie unversehrt wieder zu sehen, reichte er ihnen abermals Köstliches aus der Küche und Reichliches aus dem Keller. Glücklich und beseelt von diesem schönen Tag betteten sich die Gefährten dann wieder in die weichen Daunen.</p>
<h4>Am nächsten Morgen</h4>
<p>gab es dann ein böses Erwachen. Einer der Gefährten hatte wohl sein Tellerchen nicht aufgegessen und erzürnte dadurch den Wettergott. Er hatte schon in der Nacht die Himmelsschleusen geöffnet und der Regen floss in Strömen. Gemeinsam entschieden sich die Gefährten dafür den Rössern einen Ruhetag zu gönnen und dem nahe gelegenen Dorf Enns einen Besuch abzustatten. Prinzessin Simone brachte die Gefährten mit ihrer Kutsche in zwei Etappen in das kleine Dörfchen. Sie bestaunten die altertümlichen Gebäude und bestaunten die Auslagen in den Kaufmannsläden. Knappe Thomas erwarb zum Schutze gegen den Regen noch schnell einen Zauberstab.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35509 alignleft" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/07/20250726_093936-768x1024.jpg" alt="" width="165" height="220" /><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35705 alignright" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/08/20250726_110250-1024x576.jpg" alt="" width="334" height="188" />Da das Dorf recht klein war, der Zauberbohnensud in der Dorfschenke schnell getrunken war und es immer noch regnete, machten sie sich auf, um mit einem stählernen Ross in die nächst größere Stadt, nach Linz, zu fahren. Dort hatte der Wettergott abermals ein Einsehen. Er ließ für einige Zeit den Regen versiegen, so dass einer Besichtigung der Stadt mit ihren wahrlich prächtigen Gebäuden nichts im Wege stand.<br />
Auch der eine oder andere Kaufmannsladen konnte ein paar Taler durch ihre Anwesenheit verdienen. Nach einer Stärkung im hiesigen Brauhaus mit lokalen Speisen und Butterbier wurden sie auf dem Rückweg zum stählernen Ross erneut von sintflutartigem Regen überrascht. Trotzdem erreichten sie nach dem Ritt mit dem Stahlross und einer erneuten Fahrt mit der Kutsche sicher ihre Herberge. Nach dem bewährten Ritual der letzten beiden Tage verbrachten sie einen feucht fröhlichen Abend um sich dann zur Ruhe zu begeben.</p>
<h4>Der nächste Morgen</h4>
<p>versprach nichts Gutes. Der Regen viel schon wieder (oder noch immer?) vom Himmel und der Wetterprophet versprach keine wirkliche Besserung. So stärkten sich alle für die Heimreise. Jungfer Silke entschied sich, nicht mit ihrem Knappen Ecki auf seinem (Nein… ihrem!) Ross nach Hause zu reiten. Sie wollte Prinzessin Simone in der Kutsche mit ihrer Anwesenheit erfreuen.<br />
Also schnell die Reisegewänder in die Kutsche gepackt, die Rösser gesattelt und aufgemacht zur Heimreise. Zur vereinbarten Zeit trafen sich die Gefährten wieder bei dem Brotzauberer, wo Rösser und Reiter gestärkt wurden. Die restliche Heimreise war unspektakulär. Prinzessin Simone und Jungfer Silke saßen trotz mehrerer, heftiger Regenschauer trocken in der Kutsche. Prinz Armin hatte wohl magische Kräfte. Er schlug immer wieder Haken und wich den bedrohlichen Wolken aus, so dass die Reiter vom größten Regen verschont blieben.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-35736" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/08/waldviertel14-1024x768.jpg" alt="" width="299" height="224" /></p>
<p>Nachdem Prinzessin Simone Jungfer Silke wohlbehalten im trauten Heim abgesetzt hatte, trafen nach und nach auch die Reiter bei ihren Unterkünften ein.</p>
<p>Nach der Reise waren sich die Gefährten einig: das Waldviertel war magisch und wunderschön, die Kurven reichlich und die Herberge absolut empfehlenswert. Nur das Geheimnis des angrenzenden Mühlviertels konnte auf Grund des Ruhetages nicht gelüftet werden. Eines Tages werden sich die Gefährten sicher nochmals auf den weiten Weg gen Osten machen um dieses letzte Geheimnisse zu erforschen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann reiten sie fröhlich weiter 🙂 ENDE</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35737 aligncenter" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/08/waldviertel13.png" alt="" width="400" height="191" srcset="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/08/waldviertel13.png 400w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2025/08/waldviertel13-300x143.png 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Dieses Märchen wurde weder von den Gebrüdern Grimm, noch von KI verfasst, sondern von Prinzessin Simone (Rothkehlchen) persönlich 🙂</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eine für Alle die Zweite</title>
		<link>https://sturzbuegel.de/eine-fuer-alle-die-zweite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rothkehlchen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Aug 2023 16:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[2023]]></category>
		<category><![CDATA[Berchtesgaden]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Chiemgau]]></category>
		<category><![CDATA[Eine Tour für Alle]]></category>
		<category><![CDATA[ETfA]]></category>
		<category><![CDATA[Roßfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Touren]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Tour für Alle vom 06.-09.07.2023 Nach dem tollen Erfolg der ersten ETfA im letzten Jahr war klar, dass die Club-Ausfahrt auch in diesem Jahr stattfinden musste. Die Teilnehmerzahl hat dies bestätigt. Für 36 Sturzbügler/innen mit 27 Motorrädern und 4 Autos war der Schweizerhof in Wonneberg im Chiemgau das Ziel. Mit den Erfahrungen aus dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Eine Tour für Alle vom 06.-09.07.2023</strong></h3>
<p style="text-align: left;">Nach dem tollen Erfolg der ersten ETfA im letzten Jahr war klar, dass die Club-Ausfahrt auch in diesem Jahr stattfinden musste. Die Teilnehmerzahl hat dies bestätigt. Für 36 Sturzbügler/innen mit 27 Motorrädern und 4 Autos war der Schweizerhof in Wonneberg im Chiemgau das Ziel.</p>
<p>Mit den Erfahrungen aus dem letzten Jahr, und angepasst an die Wünsche der Teilnehmer, wurde die Anfahrt in mehreren Gruppen unter die Räder genommen. Es gab einen Routenvorschlag von Armin, der aber nicht zwingend gefahren werden musste. Einzige Vorgabe war eine gemeinsame Mittagspause an einem Badesee.</p>
<p style="text-align: left;">So haben sich am Donnerstag Vormittag um 9 Uhr eine schnelle Truppe, ein paar „Blümchenpflücker“ und mehrere Gruppen im Fahrstil 2 auf den Weg gemacht. Unsere Tourguides waren Martin, Dieter, Harald, Manfred und Armin. Es ging von Kirchheim grobe Richtung Aufhausen, Langenau und Wertingen zum Radersdorfer Baggersee.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-26397" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2023/07/20230706_131145-300x225.jpg" alt="" width="200" height="150" /><br />
Trotz der verschiedenen Fahrstile sind alle relativ zeitgleich dort angekommen und haben sich bei schönstem Wetter, kühlen Getränken und leckerem Vesper die Sonne auf den Bauch scheinen lassen.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-26398" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2023/07/20230706_131151-300x225.jpg" alt="" width="200" height="150" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Die Grüppchen zogen dann weiter Richtung Osten. Am Flughafen München vorbei nach Wasserburg am Inn und über Altenmarkt nach Hellmannsberg, wo wieder alle zeitnah beim Hotel Schweizerhof eingetroffen sind.</p>
<p>                                                                                               <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-26452" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2023/07/20230707_181845-300x225.jpg" alt="" width="200" height="150" />            <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-26229" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_20230707_084513-300x225.jpg" alt="" width="200" height="150" /></p>
<p>Nach ein paar Stiefelbier wurden die Zimmer verteilt, geduscht (was dringend nötig war &#x1f609;) und sich in Schale geworfen. Als nächstes haben wir den Biergarten nach unseren Bedürfnissen „umgebaut“ und den dann auch für die nächsten 2 Abende so in Beschlag genommen. Sorry an die restlichen Gäste…. aber wir waren halt in der Überzahl *grins*.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-26217" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_20230707_182843-300x225.jpg" alt="" width="200" height="150" />       <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-26606" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG-20230706-WA0023-300x225.jpg" alt="" width="200" height="150" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Essen war lecker und reichlich, der Abend lang mit lustigen Gesprächen und dem einen oder anderen Bier und Schnaps. So nach und nach war dann doch allen nach etwas Schlaf zumute und es kehrte langsam Ruhe ein…. Außer bei Bernd und Heidi, deren Zimmernachbar die beiden mit laufendem Fernseher noch eine Zeit lang wachgehalten hat.</p>
<p>Am Freitag, dem 07.07. und Samstag dem 08.07. standen dann die geplanten Touren auf dem Programm. Nach einem ausgiebigen und reichhaltigen Frühstück haben sich alle auf Erkundungstour gemacht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-26489" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2023/07/20230707_080818-300x225.jpg" alt="" width="200" height="150" />                         <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-26611" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2023/07/20230707_073120-300x135.jpg" alt="" width="300" height="135" /></p>
<p>Die 4-rädrigen sind am erst Tag nach Salzburg zur Stadtbesichtigung aufgebrochen. Vermutlich gab es auch die eine oder andere süße Leckerei. Heidi B. hat sich sogar ein neues Dirndl geleistet, das Sie uns am gleichen Abend noch vorgeführt hat.  Am zweiten Tag hat, soweit ich das mitbekommen habe, jeder das gemacht, was ihm/ihr am liebsten war. Es wurde gewandert, im Pool geplanscht, ein Ausflug zur KTM Motohall nach gemacht, usw. Ich denke, jeder hatte auch am zweiten Tag seinen Spaß. Zumindest sind mir keine Klagen zu Ohren gekommen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-26218 aligncenter" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_20230707_111655-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Die 2-rädrigen sind an beiden Tagen wieder in mehreren Gruppen, aufgeteilt nach Fahrstil und Wunschtour und/oder Wunschguide, aufgebrochen.</p>
<p>Die Auswahl der Touren und die Anmeldung dazu fand diesmal schon im Vorfeld statt. Auf der von Dieter professionell erstellten Internetseite wurden die Touren samt ihren Tourguides und Angabe des Fahrstils vorgestellt. So konnte sich jeder das passende aussuchen und sich sein Plätzchen reservieren. Zur Auswahl standen folgende Touren, die von verschiedenen Guides, in verschiedenen Fahrstilen und an unterschiedlichen Tagen angeboten wurden:</p>
<p><strong><u>Immer am Wasser entlang </u></strong>eine Tour die, wie der Name schon sagt, an vielen Seen der Region vorbeiführte. Der Waginger See, Obertrumer See, Wallersee, Fuschelsee, Hintersee und Königssee sind nur einige dieser Seen. Sightseeing, Fotostopps und Eispausen standen auch auf dem Programm</p>
<p><strong><u>Die Perle im grünen Inn </u></strong>führte die Gruppe vorbei am Chiemsee in Richtung Tirol und an Kufstein vorbei zum Hintersteiner See. Die Rückfahrt erfolgte dann über St. Johann wieder nach Wonneberg. Auch auf dieser Tour waren Vesper-, Kaffee- und Eispausen eingeplant.</p>
<p><strong><u>Postalm und Fuschelsee</u></strong> Diese Tour führte über die deutsche Alpenstraße, an verschiedenen Seen vorbei nach Hallein. Dann ging es über die mautpflichtige Postalm, wo eine Pause zur Einkehr vorgesehen war, vorbei am Wolfgangsee und dem Fuschelsee wieder zurück zum Hotel nach Wonneberg.</p>
<p><strong><u>Westwärts bis Tölz</u></strong> Vorbei an Chiemsee und Rosenheim führte die Tour nach Bad Tölz. Dort war genügend Zeit für einen kleinen Stadtbummel und natürlich eine Kaffe/Eispause. Weiter ging es dann um den Tegernsee, den Schliersee, vorbei am Walchensee und über Reit im Winkel und Traunstein zurück zum Hotel.</p>
<p><strong><u>Lieblingsstrecken</u></strong> Vorbei am Chiemsee ging es Richtung Österreich. Dann über den Filzensattel, den Dientner Sattel nach Bischofshofen. Weiter ein Stück Richtung Osten und dann über große, kleine und kleinste Straßen nordwärts Richtung Hallein. Zum Abschluss noch über die Rossfeld Panoramastraße und dann gen Norden zurück zum Hotel. Auch hier waren einige Pausen eingeplant.</p>
<p><strong><u>Länderhopping</u></strong> Diese Tour ging als einzige erst mal Richtung Osten. Das erste Ziel war Mattighofen, wo ein Besuch der KTM Motohall eingeplant war. Anschließend ging es entlang des Inn und der Salzach mal durch Österreich und mal durch Deutschland. Zum Bestaunen gab es noch die längste Burg der Welt bei Burghausen und zum Abschluss ein Eis Kraiburg.</p>
<p>Berichte über jede der gefahrenen Touren zu verfassen würde zum einen den Rahmen sprengen, zum anderen war ich ja gar nicht bei jeder Tour dabei. Vielleicht möchte der eine oder andere aus diesen Gruppen noch einen kleinen Bericht dazu verfassen. Nur her damit! Die Fotos zu den einzelnen Ausfahrten findet Ihr auf unserer Homepage im Archiv (nur für Mitglieder).</p>
<p style="text-align: left;">An den Abenden hat sich das „Programm“ in bewährter Abfolge wiederholt. Nach der Tour wurde gepoolt und stiefelgebiert, geduscht, zu Abend gegessen, gelacht, gesungen <img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-26487" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2023/07/20230706_210901-225x300.jpg" alt="" width="150" height="200" /><br />
und der Flüssigkeitshaushalt gründlich auf Vordermann gebracht. Es gab solch Köstlichkeiten wie Wochinger Urtrunk, Hefeweißbier, Dunkles Bier und verschiedene Schnäpse,<br />
von denen die „Alte Mirabelle“ und der Ramazotti hoch im Kurs standen. Es gab natürlich auch alkoholfreie Getränke; aber die spielten nur eine kleine Nebenrolle *grins*</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Samstagabend wurde für uns ein leckeres Grill-Buffet gezaubert, bei dem keine Wünsche offenblieben. All you can eat war die Devise, was natürlich anschließend den Schnapsbedarf in die Höhe schnellen lies.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-26512" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2023/07/20230708_184532-225x300.jpg" alt="" width="150" height="200" />            <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-26648" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2023/07/20230708_184001-300x135.jpg" alt="" width="220" height="99" />             <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-26511" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2023/07/20230708_184520-300x225.jpg" alt="" width="200" height="150" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Zu erwähnen wäre auch noch unsere taffe und nette Bedienung TINE.<br />
Eine Rheinländerin, die es nach Bayern verschlagen hat und die ihren <img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-26386" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2023/07/20230708_201350-225x300.jpg" alt="" width="150" height="200" /><br />
Job mit Freude und aus Leidenschaft ausübt.Sie hatte unsere Gruppe<br />
voll im Griff und es gab das eine oder andere Gelächter wegen ihrer<br />
schlagfertigen Antworten. Sie musste echt ranklotzen, um unsere Meute<br />
zufrieden zu stellen. Das war uns dann auch ein sattes Trinkgeld wert,<br />
für das wir am letzten Abend ein Körbchen rumgehen ließen. An dieser<br />
Stelle (bestimmt auch im Namen von TINE) ein dickes Dankeschön an alle Spender!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tja… und schon war der 09.07., der vierte und letzte Tag unserer Ausfahrt, angebrochen. Nachdem wir uns beim Frühstück gestärkt hatten, sind wir, wie bei der Anfahrt auch, in verschiedenen Gruppen, auf verschiedenen Strecken Richtung Heimat aufgebrochen. Der Streckenverlauf war diesmal über eine südlichere Route, bei der dann auch einige Gruppen in Österreich nochmals die billigeren Spritpreise ausgenutzt und ihren Tank gefüllt haben. Als Treffpunkt für das gemeinsame Mittagessen war diesmal der Hofbiergarten in Stillern auserkoren. Die Plätze waren reserviert und zum Glück unter Schatten spendenden Bäumen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-26518" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2023/07/20230709_141204-225x300.jpg" alt="" width="150" height="200" />               <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-26387" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2023/07/20230709_134137-300x225.jpg" alt="" width="200" height="150" />               <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-26519" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2023/07/20230709_141221-225x300.jpg" alt="" width="150" height="200" /></p>
<p>Es war an diesem Tag echt richtig heiß. Da war das Trinken fast wichtiger als das Essen. Nachdem die Bäuchlein gefüllt und der Durst gelöscht waren, haben sich einige auf schnellstem Weg, andere strikt nach geplanter Tour, aber alle immer noch gut gelaunt auf die letzte Etappe gemacht. Verschwitzt und durstig aber voller schöner Erinnerungen an eine richtig gut gelungene Club-Ausfahrt, sind alle früher oder später wohlbehalten zu Hause angekommen. Es gab die ganzen 4 Tage keine Unfälle, keine Pannen und keine Verletzungen… von dem einen oder anderen Sonnenbrand oder Mückenstich abgesehen.</p>
<p>Dass es wieder mal eine rundum gelungene Veranstaltung wurde, liegt nicht zuletzt an den Teilnehmern. Ihr seid eine tolle Truppe! Dank gebührt auch allen Tourguides für die Planung der Touren und das sichere Geleit auf Strecke, und den Organisatoren des Nicht-Fahrer-Programm. Nur durch Euer Engagement sind solche Ausfahrten überhaupt erst möglich! Ich würde mich riesig freuen, wenn nächstes Jahr noch mehr unserer Mitglieder zu unserer Club-Ausfahrt mitkommen würden. Die Planung für die ETfA 2024 sind auf jeden Fall schon in vollem Gange.</p>
<p>Nach der Ausfahrt ist vor der Ausfahrt. Ich würde gern ein bisschen an der Uhr drehen und schwups starten wir schon zur 3. ETfA in den Bayrischen Wald. In diesem Sinnen die Linke zum Gruß<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="rg_i Q4LuWd alignleft" src="https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSMagLthEBqzEnR_Y54etPwLMuAccP8Vf46Ew&amp;usqp=CAU" alt="Vogel des Jahres 2021 - Das Rotkehlchen - Wildvögel, Fledermäuse, Igel und Insekten" width="182" height="182" data-ils="4" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Euer Rothkehlchen</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausfahrt zum Bauer Schmidt</title>
		<link>https://sturzbuegel.de/ausfahrt-zum-bauer-schmidt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rothkehlchen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 07:12:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[2022]]></category>
		<category><![CDATA[Bauer Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Luxemburg]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Touren]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 15.04.2022 pünktlich um 9 Uhr haben wir uns auf den Weg gemacht zum Bauer Schmidt nach Weilerbach in der Nähe von Kaiserslautern. Wir, das waren: Ich, Steffen, Thomas, unsere zwei Gastfahrer Biggi und Jürgen, und Armin als Lumpensammler. Dieter und Hanna sind leider krankheitsbedingt ausgefallen. Das war schade, aber leider nicht zu ändern. Wir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15.04.2022 pünktlich um 9 Uhr haben wir uns auf den Weg gemacht zum Bauer Schmidt nach Weilerbach in der Nähe von Kaiserslautern. Wir, das waren: Ich, Steffen, Thomas, unsere zwei Gastfahrer Biggi und Jürgen, und Armin als Lumpensammler. Dieter und Hanna sind leider krankheitsbedingt ausgefallen. Das war schade, aber leider nicht zu ändern. Wir hätten Euch zwei gerne dabei gehabt!</p>
<p>Das Wetter hat mitgespielt. Es war zwar bissle frisch am Morgen, aber wenigstens trocken. Zum Start an der Tankstelle hab ich noch kurz meinen Jolly auf die Seite gelegt. Es ist aber nix Schlimmes passiert und so war das für diese Ausfahrt gleich zu Anfang erledigt 😉 Gefahren sind wir die bewährte Strecke über den Nord-Schwarzwald und dann bei Neuburgweier per Fähre über den Rhein. Am ebenfalls bewährten Vesperplatz direkt am Rheinufer haben wir unsere Reiseproviant reduziert. Vorbei an Bad Bergbergzabern ging es ein Stück weiter gen Westen und schließlich über abwechslungsreiche Strecken nach Norden bis Weilerbach. Am Ziel angekommen gab es dann das Einlaufbier auf Kosten des Hauses, das noch um das eine oder andere Bierchen erweitert wurde.<br />
. <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19091 aligncenter" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2022/04/91A5513F-F99D-4C14-B41A-BB4972C9EF07-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Dann hieß es Zimmer beziehen, heiß duschen und ab zum Abendessen. Das war an diesem ersten Abend ein wenig chaotisch, da ausser uns noch eine 16-köpfige Männertruppe angekommen ist. Das Buffet war zeitweise wie leer gefegt. Wir sind aber alle satt geworden und haben den Abend bei Bier und Schnaps feucht fröhlich ausklingen lassen.</p>
<p style="text-align: center;">Am nächsten Morgen war es immer noch trocken, aber die Temperaturen lagen leider wieder nur im einstelligen Bereich. Das hat uns aber nicht davon abgehalten uns nach einem ausgiebigen Frühstück gut gelaunt auf den Weg zu machen. Wir sind Richtung Nord-Westen auf großen und kleinen Straßen über den Hunsrück an die Mosel gefahren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-19101" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2022/04/4DC619C7-436A-4BF6-98E9-C056F36C045A-225x300.jpeg" alt="" width="155" height="207" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-19103 alignleft" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2022/04/A898C8B0-D2CC-498E-8F18-138C32A8B6D6-217x300.jpeg" alt="" width="150" height="207" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Die Temperaturen sind gestiegen als wir vom Berg<br />
an die Mosel gefahren sind. Ein Stück an der Mosel entlang<br />
haben wir dann direkt am Moselufer in einem Biergarten<br />
Mittagspause gemacht.</p>
<pre></pre>
<p>Berg auf und Berg ab ging es weiter nach Sankt Wendel, wo endlich die erste Eisdiele dieser Tour auf dem Programm stand. Nach einer kurzen Runde um den Dom haben wir dann die letzten Kilometer zurück nach Weilerbach absolviert. Dort angekommen gab es das selbe Ritual wie am Tag zuvor: Einlaufbier, duschen und Abendessen. Diesmal war alles in bester Ordnung. Ein leckeres Buffet, bei dem diesmal Alles in ausreichender Menge vorhanden war, wartete auf uns. Beim anschließenden Schnäpseln und Revue-passieren-lassen des Tages war es dann auch schnell wieder Zeit für´s Bettle.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19107 aligncenter" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2022/04/5D05996B-88F9-4C86-BFEC-0DEFA7F8089F-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p style="text-align: left;">Sonntag vormittag, die Sonne lacht. Bei wieder erst mal einstelligen Temperaturen haben wir uns auf den Weg gemacht. Allerdings sind wir nicht die Hase-Igel-Tour mit dem Bauern gefahren. Die Tour wäre erst um 11 Uhr gestartet. Und das war uns allen zu spät. Einstimmig haben wir beschlossen, heute mal günstig zu tanken und somit nach Luxemburg zu fahren. Ich hatte dorthin keine Strecke geplant und deshalb meiner &#8220;Steffi&#8221; die Navigation überlassen. Einfach kurvenreiche Strecke ausgewählt und als Zielort Vianden eingegeben. Die &#8220;Steffi&#8221; hat das dann auch priiima gemacht. Ich denke nicht, dass ich die ganzen tollen Kurven selber gefunden hätte. In Vianden angekommen wurde getankt. Da es sooo günstig war, hat Jürgen dann auch gleich mal den Premium-Sprit Super Plus getankt, der dann fast genauso teuer war, wie Super normal bei uns. Aber man gönnst sich ja sonst nix 😉</p>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-19115 alignleft" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2022/04/80DC97E5-022A-4BA7-94DD-A2C6DF943156-300x225.jpeg" alt="" width="232" height="174" /><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-19114 alignright" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2022/04/F806BC46-1764-43F9-9627-4C58335BD229-225x300.jpeg" alt="" width="131" height="175" /><br />
Mittagspause war dann auch in Vianden. Und zwar draussen in der Sonne bei angenehmen Temperaturen.</p>
<p style="text-align: left;">Anschließend sind wir den Berg rauf um unser Gruppenbild, mit der Burg von Vianden im Hintergrund, zu machen. Dort ist dann Jürgens Moped zum ersten Mal nicht mehr angesprungen. Also hat er sich den Berg runter rollen lassen und das Moped so wieder gestartet. Nicht lange drauf ist Moped wieder ausgegangen. Ein Wechsel mit der Batterie aus Biggis GS hat geholfen und es ging weiter. Da aber eindeutig was nicht in Ordnung war mit Jürgens Moped, haben wir den direkten Weg, der immer noch ca. 160 km lang war, gewählt. Unterwegs musste  nochmals die Batterie gewechselt werden. Ein Eisdielen-Besuch ist somit leider auch ausgefallen. So haben wir es dann zurück zum Bauer Schmidt geschafft. Das abendliche Ritual dort muss ich wohl nicht mehr beschreiben. Siehe oben 😉</p>
<p>Und schwups war es schon Ostermontag und die Rückreise stand an. Da die von mir geplante Strecke etwas über 330 km betrug, und wir nicht genau wussten, wie lange das Spiel mit dem Batteriewechsel noch funktionieren würde, haben sich Jürgen und Biggi entschieden, den direkten Heimweg, der &#8220;nur&#8221; ca. 250 km betrug, zu wählen. Der verbliebene Rest von 4 Fahrer ist dann über Neustadt an der Weinstraße und Maikammer immer weiter Richtung Süden wieder zur Rheinfähre nach Neuburgweier gefahren. Kurz vor der Fähre haben wir in Neulauterburg im Bayrischen Hof Mittagspause gemacht. Über eine nördlichere Roure als bei der Hinfahrt ging es dann weiter Richtung Heimat. In Weil der Stadt gab es dann unser Abschluß-Eis. Die Eisdiele, die wir ausgesucht haben, war eine frühere Empfehlung von Hanna. Das Eis war lecker, aber wir haben leider vergessen, ein Foto für die EDE-Challange zu machen. So ein Mist! Da sind uns einige Kilometer für die Wertung entgangen 🙁</p>
<p>Kurz vor dem Ziel haben sich dann Thomas und Steffen, der auf dem Heimweg nach Wittenberg noch eine Zwischenübernachtung bei Tanja und Harry eingelegt hat, verabschiedet. In Plochingen hab ich Armin abgesetzt und bin den Rest bis nach Hause allein gefahren. Wir haben unterwegs dann auch noch eine Nachricht von Biggi und Jürgen erhalten, die ohne große Probleme zu Hause in Albstadt-Pfeffingen angekommen sind. Somit haben alle wohlbehalten ihr Zuhause erreicht.</p>
<p>Mein Fazit: es war Alles in Allem wieder eine gelungene Ausfahrt. Wir hatten super viel Spaß am Abend, sind schöne Strecken gefahren und hatten Glück mit dem Wetter. Was will man mehr! Ich bedanke mich an dieser Stelle nochmals bei den Teilnehmern, die zur dieser gelungen Tour beigetragen haben. Einen extra Daumen hoch bekommt Steffen, der bei Weitem die längste An- und Abfahrt hatte von insgesamt 1.100 km!!! Das nenn ich mal eine Treue zum Verein!!!</p>
<p>Jetzt freu ich mich schon auf unsere nächste gemeinsame Ausfahrt bei der &#8220;Eine für Alle&#8221;-Tour an Pfingsten.</p>
<p>Eure Simone</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>1.-Hilfe-Kurs mit &#8220;Doc&#8221;</title>
		<link>https://sturzbuegel.de/1-hilfe-kurs-mit-doc/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rothkehlchen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 22:40:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Training/Schulung]]></category>
		<category><![CDATA[2022]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Erste Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Samstag, den 26.03. pünktlich um 9 Uhr haben wir uns im Georgiihaus bei Laki getroffen, um unsere Kenntnisse zu einem nicht nur für Motorradfahrer sehr wichtigen Thema aufzufrischen bzw. zu vertiefen: der Ersten Hilfe. Um uns dieses Thema näher zu bringen konnten wir Hans-Peter Völker, auch &#8220;Doc&#8221; genannt, gewinnen. Doc ist schon seit etlichen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 26.03. pünktlich um 9 Uhr haben wir uns im Georgiihaus bei Laki getroffen, um unsere Kenntnisse zu einem nicht nur für Motorradfahrer sehr wichtigen Thema aufzufrischen bzw. zu vertiefen: der Ersten Hilfe.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-18793 aligncenter" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2022/03/20220326_123518-300x169.jpg" alt="" width="240" height="135" /><br />
Um uns dieses Thema näher zu bringen konnten wir Hans-Peter Völker, auch &#8220;Doc&#8221; genannt, gewinnen. Doc ist schon seit etlichen Jahren im Rettungsdienst tätig und fährt z.B. auch des Medical Car auf dem Hockenheimring. Zudem ist er auch selbst Motorradfahrer und weiß somit bestens Bescheid, auf was es ankommt. Mit seiner lockeren und lustigen Art konnte er die Aufmerksamkeit der Teilhnemer auf sich ziehen und hat uns das ernste und relativ trockene Thema kurzweilig und ja sogar humorvoll näher gebracht.</p>
<p>Nachdem alle Teilnehmer mit Getränken versorgt waren, wurden erst die theoretischen Themen abgearbeitet. Dazu gehören z.B. solche Dinge wie: Muss ich helfen? Wie muss ich helfen? In welcher Reihenfolge geht man vor, wenn man zu einem Unfall kommt? Rechtliche Folgen bei der Erst Hilfe bzw. Nicht-Hilfe, usw. Doc hat bei diesen Themen auch immer wieder reale Fälle aus seinem täglichen Arbeitsleben erzählt und durch humorvolle Einlagen dafür gesorgt, dass keine Langeweile aufkam.</p>
<p>Noch vor der Mittagspause sind wir dann zum praktische Teil übergegangen. Doc gab uns eine ausführliche Einweisung zur Herzdruckmassage und Beatmung für eine Reanimation. Wo muss ich drücken? Wie stark muss ich drücken? Wie schnell und wie lang? An einem mitgebrachten Dummy konnten wir dann die Herzdruckmassage üben. Man soll es kaum glauben, aber das ist eine ziemlich anstrengende Angelegenheit.<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18969 alignright" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG-20220328-WA0009-225x300.jpg" alt="" width="96" height="128" /></p>
<p style="text-align: left;">Da kam dann auch die Mittagspause zur Stärkung mit Essen und frischen Getränken wie gerufen.</p>
<p>Nach der wohlverdienten Pause ging es dann weiter mit praktischen Übungen. Als nächstes stand das Abnehmen eines Motorradhelm auf dem Programm. Es gibt bei manchen immer noch Bedenken, ob man nun den Helm abnehmen soll oder nicht. Die klare Aussage unseres Doc war: auf jeden Fall runter mit dem Ding, wenn die verunfallte Person nicht mehr ansprechbar ist! Die Gefahr, dass die Person ersticken kann, falls sie brechen muss, ist größer, als die Gefahr, der Person beim Runternehmen des Helm weitere Verletzungen zuzufügen. Doc hat uns dann nochmals die stabile Seitenlage erklärt und die Anwendung vorgeführt. Dann ging es wieder an´s Üben.</p>
<p>Als Dummi hat sich diesmal Doc selbst zur Verfügung gestellt. Ihm wurde zigmal der Helm abgenommen und er wurde zigmal in die stabile Seitenlage verfrachtet. Wenn man weiß, wie man das macht, schafft es tatsächlich selbst ein zartes Persönchen, ein gestandenes Mannsbild in diese Position zu bringen. <img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18813 alignright" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2022/03/20220326_143003-300x169.jpg" alt="" width="199" height="112" /><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18968 alignleft" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG-20220328-WA0005-300x225.jpg" alt="" width="151" height="113" /></p>
<p>Doc hat diese Übung relativ gut überstanden. Seine Nase war durch das mehrmalige Abnehmen des Helmes zwar ein wenig lädiert, aber das hat seiner guten Laune nicht geschadet und er kann heute wieder schmerzfrei atmen 😉</p>
<p style="text-align: left;">Als Letztes hat uns Doc noch anhand eines mitgebrachten Defribilators <img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18967 alignright" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG-20220328-WA0002-225x300.jpg" alt="" width="99" height="132" />anschaulich erklärt, wie man diesen verwendet und uns nützlicheTips gegeben, wie man mit weningen Mitteln als Ersthelfer Wunden abdecken und versorgen kann.</p>
<p>Mein Fazit für diesen interessanten und kurzweiligen Tag lautet: es hat sich gelohnt, daran teilzunehmen. Und ganz wichtig:</p>
<p><strong>ALLES WAS MAN ALS ERSTHELFER TUT IST BESSER, ALS NICHTS ZU TUN!!! MAN SOLL SICH DABEI ABER AUF KEINEN FALL SELBST IN GEFAHR BRINGEN!!!</strong></p>
<p>An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Doc, der sich die Zeit für uns genommen hat und diesen Erste Hilfe Kurs ehrenamtlich und völlig kostenlos für uns durchgeführt hat.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-18966 aligncenter" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2022/03/IMG-20220328-WA0001-300x225.jpg" alt="" width="208" height="156" /><br />
Ebenfalls gilt mein Dank allen Teilnehmer, die an diesem gelungen Tag mitgewirkt haben. Durch Eure freiwillige Spende konnte Doc auch seine Unkosten für die Anfahrt und die anschließende Übernachtung in Esslingen decken.</p>
<p>Es bleibt zu hoffen, dass wir nie in Lage kommen, als Ersthelfer tätig werden zu müssen. Und sollte es doch der Fall sein, hoffe ich, dass wir uns an diesen Tage zurückerinnern, das Gelernte abrufen und wirksam helfen können und dadurch im besten Fall ein Leben retten.</p>
<p>Eure Simone</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eisen-Arsch-Öschi-Tour 29.07.-01.08.2021</title>
		<link>https://sturzbuegel.de/eisen-arsch-oeschi-tour-29-07-01-08-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rothkehlchen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 19:10:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[2021]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Motorrad]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Touren]]></category>
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					<description><![CDATA[Donnerstag, 29.07. Morgens um 8 Uhr, bei frischen Temperaturen aber zum Glück ohne Regen, haben sich auf den langen Weg ins Salzburger Land gemacht: Tourguide Armin, Biggi und Jörg, Miklosch, Marc, Siegrid, Dani und die bereits erprobte Lumpensammlerin Simone. Ca. 450 Km lagen vor uns, also hieß es gasgeben. Gefahren sind wir im bewährten Marschall-System. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Donnerstag, 29.07</strong>. Morgens um 8 Uhr, bei frischen Temperaturen aber zum Glück ohne Regen, haben sich auf den langen Weg ins Salzburger Land gemacht: Tourguide Armin, Biggi und Jörg, Miklosch, Marc, Siegrid, Dani und die bereits erprobte Lumpensammlerin Simone. Ca. 450 Km lagen vor uns, also hieß es gasgeben. Gefahren sind wir im bewährten Marschall-System. Über die Alb, südlich an Ulm vorbei ging es flott in Richtung Bayern am Starnberger See vorbei. In Bad Tölz haben wir am Isar-Strand Mittagspause gemacht und dann, am Schliersee vorbei, die erste Tankstelle in Österreich angesteuert. War das toll, mal wieder zu erschwinglichen Preisen den Tank randvoll zu machen *grins*. Im Cafe Platzerl in Sankt Johann am Pillersee haben wir uns unser wohlverdientes Eis gegönnt und sind dann zackig nach Niedernfritz in unseren Alpengasthof Hochkönigblick gedüst.</p>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-15922" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2021/08/7FC6234C-8DA0-40A2-A984-16A2FAF8201E-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" />                   <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-15921" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2021/08/85C6952F-7135-4344-B0C2-3E230AC7A74B-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" /><br />
Der Empfang war sehr herzlich. Rebecca, die Chefin, hat uns noch auf dem Moped sitzend umarmt und willkommen geheißen. Da wir etwas später als geplant angekommen sind, haben wir zum Einlaufbier, noch in Motorradklamotten, gleich das Grillbuffet gestürmt. Da wurde reichlich aufgetischt. Fleisch, Würstchen, Fisch, Cevapcici, Fisch, Ofenkartoffeln, Salat, selbstgebackenes Brot&#8230;. ich glaub ich hör auf mit aufzählen, sonst geht jetzt gleich jeder zum Kühlschrank, anstatt den Bericht weiter zu lesen 😉</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-15935 aligncenter" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2021/08/20210729_1845392-300x135.jpg" alt="" width="329" height="148" /></p>
<p style="text-align: left;">Nachdem die Bäuche gesättigt waren wurden die Zimmer bezogen und geduscht&#8230; was auch dringend nötig war. Denn entgegen der Wettervorhersage hatten wir super Wetter und beste Temperaturen. Marc und  Miklosch sind auch noch kurz in den Pool gehopst. Beweis-Foto findet ihr bei den Fotos.<br />
Bei einigen weiteren Bierchen und dem einen oder anderen Schnaps haben wir den Abend dann feucht fröhlig ausklingen lassen. Und dann husch husch ins Bett, denn der Tourguide hatte die Parole ausgegeben, dass pünktlich um 9 Uhr am nächsten Morgen die Abfahrt zur ersten Tour angesagt ist.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Freitag, 30.07. </strong>Nach einem ausgiebigen Frühstück, das keine Wünsche offen ließ, haben wir uns, entgegen der wieder mal schlechten Wettervorhersage, bei bestem Wetter gut gelaunt auf den Weg gemacht. Nach den vielen Kilometern gestern hat uns unser Tourguide heute eine kleine, erholsame Seen-Tour von &#8220;nur&#8221; 350 Kilometern gegönnt.<br />
Erste Anlaufstelle war nach ca. 50 Km das idyllische Städtchen Hallstatt, das so idyllisch ist, dass die Chinesen dieses originalgetreut nachgebaut haben. <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-15952 alignleft" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2021/08/IMAG1528-300x170.jpg" alt="" width="300" height="170" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-15951 alignright" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2021/08/IMAG1526-300x170.jpg" alt="" width="300" height="170" /></p>
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<p>Als nächstes haben wir einen Fotostopp am ebenfalls sehr idyllischen Grundsee gemacht. Weiter ging es auf großen und kleinen kurvigen Straßen vorbei am Traunsee, dem Attersee zum Mondsee. Dort haben wir zur Mittagspause in einem Restaurant für das leibliche Wohl gesorgt. Weiter am Wolfgangsee vorbei zum Fuschlsee, Hintersee und dem Wiestalstausee zurück ins Hotel. Die geplante Eispause in Hallein musste leider ausfallen, weil wir uns am Morgen in Hallstatt zu lang aufgehalten hatten. Machte aber nix&#8230; denn zum Abendessen gab´s auch Eis&#8230; so viel man wollte.<br />
Ich hatte heute wieder den Lumpensammler gemacht. Da ich dann jeden Mitfahrer zwangsläufig mal vor mir hatte, hab ich vor der Abfahrt schon meine Gopro am Helm plaziert. Die Filmchen haben wir dann nach einem sehr leckeren Abendessen gleich angeschaut. Bei Bier, Wein und Schnaps wurden dann fachmännisch/frauisch die Kurvenlinien und Fahraktionen der Teilnehmer analysiert. Auf Grund des steigenden Alkoholpegels würde ich aber nicht viel auf die einzelnen Kommentare geben 😉</p>
<p><strong>Samstag, 31.08</strong>.Für heute war nun echt schlechtes Wetter angesagt. Eigentlich stand eine Tour ins Mariazeller Land auf dem Programm. Da diese Tour aber auch über 450 Km gewesen wäre, haben wir die Tour ad acta gelegt. Nach einem kurzen Blick auf die Wetterkarte haben wir uns gemeinsam enschlossen, einfach mal Richtung Süden zu fahren. Grobes Ziel war Villach. Wir sind heute auch wieder das Marschall-System gefahren, aber diesmal ohne Lumpensammler. So konnte ich heute auch mal alle Positionen (natürlich ausser der Poolposition) ausprobieren.<br />
Den ersten Fahrspass hatten wir dann auf dem Weg nach Obertauern. Da ging es ganz schön flott zur Sache. Allerdings nicht ganz ohne Verluste. Oben angekommen, ist unserem Tourguide irgend ein Teil vom Moped abgefallen. Sigrid und ich haben gestoppt und das Teil (den Deckel von einem angebauten Stauraumkästchen) eingesammelt. An der nächsten Tanke, wo die anderen auf uns gewartet haben, haben wir dann erfahren, dass Biggi unterwegs ihre Regenhose verloren hat. Dies hat ihr ein netter Motorradfahrer mitgeteilt, der hinter ihr gefahren ist. Blöd, dass ausgerechnet jetzt unser Weg dahin geführt hat, wo die schwärzesten Wolken überhaut den Himmel verdunkelt haben. Alle haben ihre Regenklamotten, soweit noch vorhanden, angezogen und wir sind weiter gefahren.<br />
Tja, was soll ich sagen&#8230; wenn Engel reisen :-)) Die Wolken haben sich verzogen und es ist kein Tropfen Regen gefallen. Wir haben dann wieder gemeinsam entschieden es zu wagen, die Nockalmstraße, trotz der trüben Wetteraussichten, unter die Räder zu nehmen. Man was hätten wir uns geärgert, wenn wir das nicht gemacht hätten. Denn dort oben war strahlender Sonnenschein und beste Fernsicht.     <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-15909" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2021/08/20210731_1117581-300x135.jpg" alt="" width="300" height="135" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-15910 alignleft" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2021/08/20210731_1118081-300x135.jpg" alt="" width="300" height="135" /></p>
<p>Marc und Miklosch haben die Gelegenheit genutzt und bei einer Promo-Aktion dort oben eine Probefahr mit einer Harley Pan America gemacht. Ich glaube aber, kaufen werden sie sich beide keine *grins*.<br />
Nach einer Kaffepause bei der Glockenhütte haben wir uns dann unserer Regenklamotten entledigt und sind weiter, die Turacher Höhe rauf und wieder runter. Einfach weils Spaß macht ;-)). Weiter übers Hochrindl und am Osiacher See vorbei war Villach uns nächstes Ziel. Und zwar die Filiale von Tante Louis&#8230; eine neue Regenhose für Biggi kaufen. Zum Glück hat sie das gemacht, denn die Hose war am nächsten Tag Gold wert!<br />
Über Spital, den Katschbergpass und Obertauern ging es dann wieder Richtung Hotel. Kurz vorher haben wir für den nächsten Tag noch mal voll getankt. Und dann, ca. 5 Km vor dem Ziel, hat es angefangen zu schütten. Armin hatte wohl eine Vorahnung und wir haben uns an einer Bushaltestelle untergestellt. Das war auch gut so. Zu dem Regen kann nämlich auch noch Hagel dazu. Nach einer halben Stunde hat sich das Wetter etwas beruhigt und wir sind nach den letzen Kilometer bei leichtem Regen wohlbehalten im Hotel angekommen.<br />
Nach dem üblichen abendlichen Ritual (ein vorzügliche Abendessen, Bier, Wein und Schnaps) sind wir dann ins Bett. Am nächsten Tage stand ja die Heimfahrt mit schlappen 500 Km auf dem Plan.</p>
<p><strong>Sonntag, 01.08. </strong>Es hatte sich in der Nacht eingeregnet und wir sind dann zeitg nach dem Frühstück gleich mit Regenkleidung bewaffnet losgefahren. Da einen echten Biker der Regen nicht abschreckt, sind wir zu erst die geplante Tour gefahren. Die hat uns über Gerlospass geführt. Die Krimmler Wasserfälle haben wir zwar ohne Regen aber leider etwas nebelig gesehen    <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-15917 aligncenter" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2021/08/20210801_1039251-300x135.jpg" alt="" width="300" height="135" /></p>
<p>Kurz nach dem Achensee sind wir zur Mittagspause eingekehrt und haben uns bei einer heißen Suppe, Schnitzel und Heißgetränken für die restliche Strecke gestärkt. Noch einmal günstig Tanken in Österreich und dann, auf Grund des andauernden Regens, meist über Bundesstraßen weiter Richtung Heimat. Selbst dieses blöde Wetter konnte uns aber nicht auf die Autobahn locken. Über Bad Tölz, Schongau, Biberach haben wir uns immer mehr der Heimat genähert. Das Wetter ist ein wenig besser geworden, soll heißen, es hat nicht mehr dauergeregnet, sondern nur noch ab und zu geschauert. Was will man mehr 🙁 Sigrid hat sich dann beim letzten Tankstopp verabschiedet. Sie musste ja Richtung Schwarzwald nach Hause. Biggi und Jörg haben sich in Wiesensteig abgeseilt. Meiner einer ist von dort aus über Göppingen die restlichen Kilometer gefahren. Armin, Miklosch, Dani und Marc sind den Rest der Strecke gemeinsam gefahren. Alle sind wohlbehalten zu Hause angekommen.</p>
<p style="text-align: left;">Tja, das war´s dann wieder. Eine tolle Ausfahrt mit einer klasse Truppe und vielen schönen, kurvigen Strecken ist zu Ende gegangen. Nach den Äußerungen der Mitfahrer hatten alle ihren Spaß. Ein extra Lob geht noch an Dani. Für einen &#8220;Anfänger&#8221;, der noch gar nicht so lang Motorrad fährt, hat er super mitgehalten. Spätestens nach dieser Tour hat er auch einen Eisenarsch *grins* Ja und jetzt können wir schon wieder darüber nachdenken, wohin uns die Tour im nächstes Jahr führen soll!</p>
<p>Eure Lumpensammlerin Simone und Tourguide Armin = das Rothkehlchenteam</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-15991" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2021/08/20210622_1518181-300x135.jpg" alt="" width="300" height="135" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Pfingst-Ausfahrt zum Bauer Schmidt</title>
		<link>https://sturzbuegel.de/pfingst-ausfahrt-zum-bauer-schmidt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rothkehlchen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2020 22:33:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[2019]]></category>
		<category><![CDATA[Bauer Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Touren]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Himmelfahrt-Wochenende hatten Armin und ich mal getestet, wie es sich zu Corona-Zeiten Urlaub machen lässt. Unser Ziel war der Bauer Schmidt… ein motorradfahrender Gastwirt in der Pfalz, der auch selber Touren anbietet. Nach 4 tollen Tagen, waren wir der Meinung, dass das super gut funktioniert und richtig viel Spaß gemacht hat. Nun hatte ich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Himmelfahrt-Wochenende hatten Armin und ich mal getestet, wie es sich zu Corona-Zeiten Urlaub machen lässt. Unser Ziel war der Bauer Schmidt… ein motorradfahrender Gastwirt in der Pfalz, der auch selber Touren anbietet. Nach 4 tollen Tagen, waren wir der Meinung, dass das super gut funktioniert und richtig viel Spaß gemacht hat.</p>
<p>Nun hatte ich schon lange überlegt, ob ich auch mal eine Tour organisieren soll und als Tourguide(in) vorne draus fahre. Das war die Gelegenheit! Ich hab also am Sonntag Abend, nachdem wir zurück gekommen sind, per Rundmail eine Tour zum Bauer Schmidt für das anstehende Pfingst-Wochenende (das nur 6 Tage später war!) im Sturzbügel ausgeschrieben. Und weil ich der Meinung war, dass sich so kurzfristig sowieso niemand oder nur wenige anmelden würden, habe ich auch noch die Mitglieder von Armin´s GS-Stammtisch dazu eingeladen. Mir wäre es auch ganz recht gewesen, wenn sich gar nicht so viele melden würden. Es war ja meine erste Tour und ich war mir überhaupt nicht sicher, ob ich das überhaupt hin bekomme.</p>
<p>Und dann die große Überraschung. Die Anmeldungen sind nur so reingesprudelt. Schwupp die Wupp waren die reservierten Zimmer belegt. Ich musste sogar einigen Mitfahrwilligen eine Absage erteilen. Mit so viel Spontanität hab ich nicht gerechnet. Und dass so viele Männer überhaupt bereit waren, einer Frau hinterher zu fahren. Dass mir ab und an mal welche hinterher laufen hab ich schon erlebt. Aber mit dem Motorrad hinterher fahren ist doch nochmal was anderes *grins*. Motorrad fahren ist halt LEIDER! immer noch eine Männer-Domäne.</p>
<p>Nach dem Motto: wer zu erst kommt, mahlt zu erst, hab ich auch die, die sich als erstes gemeldet haben, mitgenommen. Das waren vom Sturzbügel: Armin (war ja eh klar, da er das zweite Bett in meinem Doppelzimmer bezahlen musste), Thomas, Bernd, Dieter, Marc mit seiner Freundin Kerstin als Sozia und vom GS-Stammtisch: Rainer, Achim und Roman mit seiner Frau Ute, die aber erst am Abend in der Unterkunft dazugestoßen sind.</p>
<p>Ziemlich nervös hab ich dann am Samstag Vormittag beim Treffpunkt an der Tanke in Nürtingen meine „Ansprache“ gehalten. Pünktlich um 9 Uhr ging´s los. Sogar Marc war vor Ort (das ist ein Insider *grins*). Ich mit 7 Männern im Schlepptau… war eigentlich ganz cool! Gefahren wurde im Marschall-System (auch als Belgischer Kreisel bekannt). Und obwohl die Gastfahrer vom GS-Stammtisch dieses System nicht kannten, hat es super geklappt. Armin war mein Lumpensammler und hat sich sehr über die Warnweste mit der Aufschrift LETZTER gefreut, die ich ihm verpasst habe.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-13787 size-large" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2020/06/WhatsAppImage043-1024x579.jpeg" alt="" width="1024" height="579" /></p>
<p>Über den Schwarzwald ging es auf kurvigen Strecken zur Rhein-Fähre nach Neuburg. Dort haben wir auf der anderen Rheinseite eine Mittagspause eingelegt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-13876" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2020/07/Pause-am-Rhein.jpg" alt="" width="400" height="284" srcset="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2020/07/Pause-am-Rhein.jpg 400w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2020/07/Pause-am-Rhein-300x213.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Das Wetter hat gepasst, die Stimmung war gut und ob ich mich auf der Hinfahrt auch schon mal verfahren habe, hab ich vergessen 😉  Im Laufe der 3 Tage ist das nämlich das eine oder andere Mal passiert. Mein Männertruppe hat aber jedes Mal ohne zu Murren umgedreht und ist mir weiter brav gefolgt.</p>
<p>Gegen 16 Uhr sind wir dann beim Bauer Schmidt eingetroffen. Vorschriftsmäßig mit Mund-Nasen-Bedeckung bewaffnet haben wir den Biergarten geentert und uns unser wohl verdientes Einlauf-Bier gegönnt. Das übrigens vom Gastwirt spendiert wurde. Kurz darauf sind dann auch Roman und seine Frau eingetroffen. Die Zimmer wurden bezogen, die Fahrer haben geduscht (nehm ich zumindest mal an) um dann wieder im Biergarten lecker zu Abend zu essen. Nach einem feucht fröhlichen Abend sind dann alle so nach und nach in ihren Zimmern verschwunden. Rainer und Achim, die beide ein Einzelzimmer gebucht hatten, waren im Nachbarort in einer Pension untergebracht. Der Shuttledienst hin und zurück per Blechbüchse hat, soweit ich mitbekommen habe, bestens funktioniert.</p>
<p>Am nächsten Morgen ging es dann nach einem ausgiebigen Frühstück los zur Tagesrundfahrt. Diesmal waren es mit Roman sogar 8 männliche Verfolger! Einer der Vorteile, wenn man Tourguide ist, ist der, dass man die Abfahrtszeit festlegen kann. Da ich nicht gerade ein Frühaufsteher bin, sind wir erst um 10 Uhr losgefahren. Die Strecke war schon erprobt, da Armin und ich diese auch schon in der Woche davor gefahren sind. Rund 290 Km purer Fahrspaß in der Pfalz. Wer hätte gedacht, dass das in dieser Gegend möglich ist!</p>
<p>Auf kleinen, kurvigen Straßen, ein Stück an der Mosel entlang und durch die eine oder andere Baustelle (pssst…. nicht weiter sagen. Das kostet nämlich 50.- Euro Strafe, wie wir ein paar Wochen später leider erfahren mussten), sind wir zur Mittagszeit in Traben-Trarbach angekommen. Dort  hab ich meinen Schäfchen 1,5 Stunden frei gegeben, so dass jeder nach Lust und Laune für sein leibliches Wohl sorgen konnte. Currywurst oder Eis standen auf dem Speiseplan.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13877 size-medium aligncenter" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2020/07/Traben-Trarbach-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Das Highlight am Nachmittag war der Besuch auf Schloss Dhaun. Ich wusste nämlich vom Bauer Schmidt, dass es Motorrädern erlaubt ist, bis in den Schloßhof nach oben zu fahren. Meine Schäfchen sind mir zwar etwas zögerlich aber dennoch gefolgt. Von dort oben hatte man einen schönen Ausblick auf die Gegend. Als Krönung wurde unser Aufenthalt von der örtlichen Dorfkapelle am Fuße des Schlosses untermalt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13879 aligncenter" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2020/07/Schloß-Dhaun.jpg" alt="" width="400" height="284" srcset="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2020/07/Schloß-Dhaun.jpg 400w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2020/07/Schloß-Dhaun-300x213.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Dass ich erst an dem Schloß vorbei, und direkt zu dem zweiten Aussichtspunkt, einem Skywalk, gefahren bin, wollte ich eigentlich verschweigen. Aber Armin hat mich „gezwungen“ das auch zu schreiben. Na und? Das gehört auch dazu. Und schließlich war es meine erste Tour… gute Ausrede!</p>
<p>Am späten Nachmittag sind wir dann alle vollständig wieder beim Bauer Schmidt eingetroffen. Nach dem üblichen Einlaufbier, dem Duschen und dem Abendessen haben wir den Abend dann gemütlich und noch feuchter und noch fröhlicher als am Vorabend ausklingen lassen. Nach ein paar Bierchen und dem einen oder anderen Ramazotti sind ein paar lustige Masken-Fotos und ein nicht ganz ernst zu nehmendes Interview auf Video entstanden, bei dem erstaunlich oft (nach eindringlichen Aufforderungen meinerseits) die Tourguidin gelobt wurde 😉</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13880 aligncenter" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2020/07/Maskerade.jpg" alt="" width="400" height="284" srcset="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2020/07/Maskerade.jpg 400w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2020/07/Maskerade-300x213.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Die Heimfahrt für den nächsten Tag, den Pfingstmontag, war wieder für 10 Uhr angesagt, was sich im Nachhinein leider als Fehler herausgestellt hat. Da wir die eine oder andere Umleitung fahren mussten und in einer Baustelle im Stau standen, waren wir ziemlich spät dran. Für die Rückfahrt hatte ich nämlich in einem Biergarten wieder bei der Rheinfähre in Neuburg Tische reserviert. Nachdem wir dann bei Maikammer auch noch im Sonntagsstau gestanden sind und wir eine Stunde später angekommen sind als geplant, mussten wir feststellen, dass die Reservierung vergessen wurde. Wir haben trotzdem Tische bekommen… leider aber im Gastraum und nicht im Biergarten.</p>
<p>Über den nördlichen Schwarzwald ging es dann weiter Richtung Heimat. Bei heißen Temperaturen haben wir unterwegs 2 Mopeds verloren. Der Marshall stand etwas unvorteilhaft, so dass 2 Fahrer das links Abbiegen verpasst und gerade aus weitergefahren sind. Es hat einige Zeit gedauert hat, bis alle Schäfchen wieder beisammen waren. Leider sind wir dadurch nicht alle gemeinsam zu Hause angekommen. Auf Grund der Verspätung haben sich der eine oder andere unterwegs schon verabschiedet um über die Autobahn nach Hause zu fahren. Achim hatte sich nach dem „Verfahrer“ schon aus dem Staub gemacht. Der eiserne Kern bestehend aus Armin, Marc mit Kerstin als Sozia, Dieter und mir, hat sich bei einer Tanke in Weil der Stadt noch ein Eis gegönnt und ist dann gemeinsam nach Hause gefahren.</p>
<p>Obwohl der Abschluss der Tour nicht so schön war und mich ehrlich gesagt auch ein wenig traurig gemacht hat, fand ich es eine sehr schöne Ausfahrt. Und ich bin auch ein bisschen stolz auf mich, dass meine erste Tour als Guide mit einer größeren Gruppe eigentlich ganz gut geklappt hat. Ich glaube, das werd‘ ich wieder mal machen. Vielleicht ist dann auch einer von Euch, die ihr das gerade lest, dabei.</p>
<p>In diesem Sinne… bis zum nächsten Mal</p>
<p>Eure Simone, die normalerweise den Lumpensammler macht und jetzt auf den Geschmack gekommen ist, Tourguide zu sein :-))</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ziel ohne Namen</title>
		<link>https://sturzbuegel.de/ziel-ohne-namen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rothkehlchen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2019 13:46:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Knüllgebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Motorrad]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Touren]]></category>
		<category><![CDATA[Ziel ohne Namen]]></category>
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					<description><![CDATA[na ja&#8230; bis zur Abfahrt dürfte jeder der Teilnehmer gewusst haben, daß es in´s hessische Knüllgebirge geht. Nur wussten nicht mehr alle, wann es dort hin geht. Aber dazu gleich mehr. Am Donnerstag, den 25.7.2019, bei noch angenehmen 24°C trafen wir uns pünktlich an der Aral-Tanke in Winterbach. Alle bis auf Marc. Das waren wir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>na ja&#8230; bis zur Abfahrt dürfte jeder der Teilnehmer gewusst haben, daß es in´s hessische Knüllgebirge geht. Nur wussten nicht mehr alle, wann es dort hin geht. Aber dazu gleich mehr.</p>
<h2>Am Donnerstag, den 25.7.2019,</h2>
<p>bei noch angenehmen 24°C trafen wir uns pünktlich an der Aral-Tanke in Winterbach. Alle bis auf Marc.<br />
Das waren wir aber schon gewohnt, denn Marc hat sich schon das eine oder andere Mal verspätet *grins*. Also haben wir noch etwas gewartet,ge-WhatsAppt und versucht an­zu­rufen. Leider ohne Erfolg. Also sind wir etwas verspätet ohne Marc gestartet.</p>
<p>Wir, das waren: Heidi + Bernd, Tanja + Harry, Ecki + Silke, Liane, Dieter, Miklosch, Stefan 1, natürlich unser Tourguide Armin und ich (Simone) als Lumpensammler. Stefan 2 + Jutta haben wir dann beim ersten Stopp bei einem Bäcker in Öhringen eingesammelt. Jetzt wä­ren wir eigentlich komplett gewesen, wenn nicht Marc immer noch gefehlt hätte. Die Whats­App hatte er noch nicht gelesen, ans Telefon ging er auch nicht. Mmmhh was jetzt? Wir haben ihm dann die Adresse vom Hotel geschickt und haben uns schweren Herzens, bei noch etwas höheren Temperaturen, ohne ihn auf den Weg gemacht.</p>
<p>Auf kurvenreichen Strecken, mal großen und mal kleinen Straßen ging es über Spiegel­berg, Jagsthausen, Wertheim und Lohr am Main bei steigenden Temperaturen im Mar­shall­-System weiter gen Norden. Natürlich haben wir bei der Hitze (in der Höhe von Frank­furt hat mein Navi mal 42°C angzeigt, Dieter´s sogar 44°C) mehrere Trink- und Vesper­pau­sen eingelegt. Kuz vor Fulda war dann in Joes Cafe die lang ersehnte Trink-Eis-Abkühl-Pau­se.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12248 alignright" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9555p.jpg" alt="" width="261" height="167" srcset="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9555p.jpg 1024w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9555p-600x384.jpg 600w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9555p-300x192.jpg 300w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9555p-768x491.jpg 768w" sizes="(max-width: 261px) 100vw, 261px" />Bernd hatte dort nochmal versucht mit Marc zu telefonieren, was nicht auf Anhieb funk­tio­niert hat. Er hatte nämlich sein Handy mit dem Headset ge­koppelt. Also hat er dann bei gefühlten 40°C im Schatten seinen Helm auf­gesetzt und endlich mit Marc gesprochen. Der war ganz erstaunt, dass wir heute (also am Donnerstag) schon los­ge­fahren sind. Er dachte es geht Frei­tag erst los und war brav nochmal arbeiten ge­gangen. Er woll­te dann schnell seine 7 Sachen packen und schwups über die Autobahn nach­kommen.</p>
<p>Wir sind dann nach heißen und trotzdem sehr schönen 370 Km um 18 Uhr im Knüll-Hotel Tanneck in Schellbach angekommen.<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12242 alignleft" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3301p.png" alt="" width="187" height="333" srcset="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3301p.png 576w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3301p-169x300.png 169w" sizes="(max-width: 187px) 100vw, 187px" /></p>
<p>Nach mehreren Einlauf-Bieren wurden die Zimmer bezogen, ausgiebig geduscht und sehr lecker zu Abend gegessen. Zwischendurch gab´s vom Chef des Hauses den ersten Schnaps zur Begrüßung. Eine lokale Spezialität namens Knüllfeuer, die ihren Namen zu Recht bekommen hat und sehr, sehr lecker war!! Von Marc kam dann eine Nachricht, dass er gegen 21 Uhr da wäre und wir schon mal ein Wei­zen­bier für ihn bestellen sollten. Er hat dann auch fast eine Punktlandung hingelegt. <img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12243 alignright" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3304p.jpg" alt="" width="219" height="164" srcset="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3304p.jpg 1024w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3304p-600x450.jpg 600w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3304p-300x225.jpg 300w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3304p-768x576.jpg 768w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3304p-510x382.jpg 510w" sizes="(max-width: 219px) 100vw, 219px" />Wir haben uns in der Zwischenzeit auf den von Marc fälligen Straf-Schnaps, einen weiteren Knüll­feuer, gefreut. Groß war dann das Gelächter als Marc uns später erzählt hat, daß er sogar Urlaub für Donnerstag eingereicht hatte, der auch genehmigt war. Aber keiner sei­ner lieben Kollegen hatte ihn darauf aufmerksam ge­macht, daß er eigentlich gar nicht im Geschäft sein sollte!</p>
<p>Wir haben den Abend dann feucht fröhlich ausklingen lassen und dabei den Vorrat an Knüllfeuer deutlich reduziert.</p>
<h2></h2>
<h2>Am zweiten Tag</h2>
<p>haben wir uns nach einstimmigem Beschluss in zwei Gruppen auf den Weg gemacht. Es ging heute in östliche Richtung nach Thüringen. 3 feste Stops waren geplant, an denen die beiden Gruppen sich jeweils treffen sollten. Der erste Stopp war, da wir ein ausgiebiges Früh­stück hatten, auf einem Parkplatz, der zweite Stopp in der obligatorischen Eisdiele und der dritte und letzte Stopp war am Point Alpha.</p>
<p>Beide Gruppen haben sich zu Beginn erst mal in einem Supermarkt mit reichlich Ge­trän­ken versorgt, da auch für diesen Tag wieder Temperaturen nahe der 40° Marke vor­her­ge­sagt waren. Gruppe eins, die sogenannten &#8220;Raser&#8221; (was aber gar nicht gestimmt hat *grins*) ist planmäßig am ersten Treffpunkt angekommen. Dann hieß es warten, warten und nochmals warten. Als Gruppe zwei , die sogenannten Blümchenpflücker oder Krabbel-Gruppe (was übrigens auch überhaupt nicht gestimmt hat!!) dann endlich eingetroffen ist, haben wir erfahren, daß sie eine ausgiebige Stadtbesichtigung in Bebra hatten. Dort gab es nämlich eine Baustelle, für die keine eindeutige Umleitung ausgeschildert war. So hat unser lieber Bernd, der Tourguide der zweiten Gruppe, die Baustelle 3 Mal angefahren, bis er seine Schäfchen wieder auf den richtigen Weg gebracht hat 😉</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12244 alignleft" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3308p.jpg" alt="" width="270" height="308" srcset="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3308p.jpg 896w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3308p-600x683.jpg 600w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3308p-264x300.jpg 264w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3308p-768x874.jpg 768w" sizes="(max-width: 270px) 100vw, 270px" />Bei einem Zwischen-Stopp zur Wasseraufnahme, kam Gruppe eins auf die Idee, daß wir nicht durch Thüringen fahren können, ohne einer Thüringer Bratwurst gehuldigt zu haben. Stefan 1 hat dann gegoogelt und eine Wurststand ausfindig gemacht. In der Zwischenzeit ist Gruppe zwei an unserem lauschigen Plätzchen eingetroffen. Da der Wurststand nur ca. 6 Km von uns entfernt war, wurde Gruppe zwei dazu auserkoren, ihre Pause dorthin zu verschieben und uns über den Stand der Dinge zu informieren. Wir konnten natürlich nicht abwarten und haben uns kurz darauf auch aufgemacht in den &#8220;Großstadtdschungel&#8221; nur um vor Ort feststellen zu müssen, dass die Würstchenbude um 13 Uhr zu macht und es leider schon nach 13 Uhr war. Macht ja auch Sinn, dass man zur Mittagszeit eine Würstchenbude zu macht???</p>
<p>Wir haben dann auf die Thüringer Bratwurst verzichtet und sind direkt zu der angepeilten Eisdiele gefahren. <img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12272 alignright" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3311p.jpg" alt="" width="227" height="303" srcset="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3311p.jpg 768w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3311p-600x800.jpg 600w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3311p-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 227px) 100vw, 227px" />Na ja, um eine Eisdiele im übliche Sinne hat es sich nicht gehandelt. Es war eher ein Eisdielen-Cafe mit Ossi-Charme. Aber die Chefin war sehr nett und das Eis und auch der Kuchen wirklich zu empfehlen. Leider war die Dame des Hauses etwas überlastet mit unserer Bestellung. Kein Wunder wenn fast jeder Eis + Kuchen oder 10 Kugeln Eis mit Sahne und dazu noch ein Eiskaffee bestellt hat. Bei uns haben 7 Leute soviel Umsatz gemacht, wie sonst der halbe Ort zusammen. Unsere Eis-Pause hat dann fast 1 1/2 Stunden gedauert, und Gruppe zwei hat keinen Eiskaffee mehr bekommen, weil Gruppe eins den ganzen kalten Kaffe bereits aufgebraucht hatte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12246 alignleft" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3313p.jpg" alt="" width="269" height="359" srcset="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3313p.jpg 768w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3313p-600x800.jpg 600w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3313p-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 269px) 100vw, 269px" />Diese nicht eingeplante Stunde hat uns dann am Ende beim Point Alpha gefehlt. Es war leider nur ein Aufenthalt von etwas mehr als einer halben Stunde möglich, so dass einige der Gruppe eins nur einen Rundgang im Schnelldurchlauf gemacht haben. Gruppe zwei war, soweit ich das weiß, garnicht drin, da Bernd es vorgezogen hatte in Eisenach erneut eine Stadt­rundfahrt mit seinen Schäfchen zu machen. (Da konnte er aber nichts dafür! Das lag an seinem Navi bzw. daran, dass Touren, die für Garmin geplant wurden, wohl nicht zwangsläufig bei TomTom eins zu eins funktionieren!)</p>
<p>Aber sei´s drum. Alle hatten ihren Spaß, die Strecke war toll und alle sind wohlbehalten wieder im Hotel an­ge­kom­men. Abends haben wir wieder super gut gegessen und uns erneut darum gekümmert, den Vorrat an Knüllfeuer, Bier und man höre/lese und staune sogar an Wasser zu minimieren. Allerdings sollte sich das am nächsten Abend negativ bemerkbar machen. Aufklärung folgt später.</p>
<p>Da sich Aufteilung der beiden Gruppen bewährt hatte, haben wir das auch am</p>
<h2>dritten Tag</h2>
<p>beibehalten. Heute sollte es im Knüllgebirge rund gehen. Und zwar wörtlich genommen. Es war eine Strecke von ca. 320 Km geplant, die sich in einem Radius von vielleicht 30 &#8211; 40 Km rund um unser Hotel bewegte. Oft waren wir nur 10-12 Km vom Hotel weg und wir sind trotzdem keine Strecke doppelt gefahren. Kleines Gebiet mit reichlich Spielplatz für Mopedfahrer :-))</p>
<p>Auch am Samstag waren wieder 3 Treffpunkte geplant. Der Erste an einem See, den Miklosch gleich für ein Sprung ins Wasser mit einem fast perfekte Köpper genutzt hat <img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12290 alignleft" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9116p.jpg" alt="" width="301" height="184" srcset="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9116p.jpg 1024w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9116p-600x366.jpg 600w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9116p-300x183.jpg 300w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9116p-768x469.jpg 768w" sizes="(max-width: 301px) 100vw, 301px" />(ich denke mal, daß das Beweisfoto veröffentlicht wird). Der Zweite bei einem örtlichen Moped­treff und zum Schluß, wie sollte es anders sein, in einer Eisdiele!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12245 alignleft" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3320p.jpg" alt="" width="366" height="274" srcset="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3320p.jpg 1024w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3320p-600x450.jpg 600w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3320p-300x225.jpg 300w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3320p-768x576.jpg 768w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3320p-510x382.jpg 510w" sizes="(max-width: 366px) 100vw, 366px" />Also rauf auf´s Moped und los&#8230; bei ähnlichen Tem­p­eraturen wie am Tag zuvor. Die Strecken waren super; große Strassen, kleine Straßen, Kurven und nochmal Kurven. Und wir haben un­terwegs durch Zufall sogar noch einen Imbiss ge­funden, bei dem es original Thüringer Brat­wurst gab&#8230; und das in Hessen *grins*.<br />
Eine kleine Enttäuschung gab es dann beim Mopedtreff. <img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12247 alignright" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3322p.jpg" alt="" width="356" height="177" srcset="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3322p.jpg 1024w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3322p-600x299.jpg 600w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3322p-300x149.jpg 300w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3322p-768x383.jpg 768w" sizes="(max-width: 356px) 100vw, 356px" />Ich weiß ja nicht, wieviel Mo­ped­fah­rer es im Einzugsgebiet des Knüllgebirges gibt, oder wann die sich dort treffen. Jedenfalls nicht am Samstag Mittag. Wir waren nämlichen die einzigen Mopedfahrer dort an diesem Tag. Wenigstens sind beim Eintreffen von Gruppe zwei ein paar Mopeds vor Ort gewesen&#8230; nämlich unsere 😉</p>
<p>Bernd, der Tourguide von Gruppe zwei hat dort ent­schie­den, die Tour für sich und Heidi zu beenden und direkt ins Hotel zurück zu fahren. Heidi hatte leider im­mer noch Probleme mit ihrem Fuß, der im Laufe des Tage angeschwollen war und geschmerzt hat. Harry hat die Truppe dann über­nom­men und zielsicher zur Eisdiele gebracht. Die Eisdiele ist wirklich zu empfehlen. Das Eis war lecker und zu erstaunlich günstigen Preisen. Bei manchen von uns zeigten sich dann die Auswirkungen der Hitze. Dieter und ich haben uns entschieden, die Gruppe zu wech­seln und unter der Führung von Harry von der Eisdiele auf direktem Weg ins Hotel zurück zu fahren. Miklosch dagegen war wohl noch topfit und ist mit der &#8220;Raser-Gruppe&#8221; die rest­liche, geplante Tour zu Ende zu fahren. Zum Schluß waren beide Gruppen dann voll­stän­dig, unversehrt und fast zeitgleich im Hotel zurück.</p>
<p>Für den Abend war Grillen angesagt. Da der Wirt Jäger ist, gab es unter Anderem solch Köst­lich­keiten wie Wildbratwurst und Rehsteak und das in mehr als ausreichender Menge. Nach so viel Essen war natürlich wieder ein Knüllfeuer von Nöten. Irgend wie hatte sich im Laufe des Tages jeder vorgenommen, aus verschiedenen, wie auch immer gearteten Grün­den eine Runde dieses köstlichen Getränkes auszugeben. Die eine, weil sie sich ge­freut hat, dabei zu sein, die andere, weil sie sowieso Schuld an irgend was war, uns so wei­ter. Leider hat sich der gestrige, feucht fröhliche Abend gerecht und das Knüllfeuer war aus!!! So mussten wir halt auf Sambuca und Rama umsteigen. Ein magerer Ersatz zum Knüllfeuer aber doch ein Ersatz *grins*.</p>
<p>Zwischendurch hatte Bernd dann noch eine Überraschung für unseren allseits beliebten Tourguide Armin (und das schreib ich jetzt nicht nur, weil es MEIN Armin ist!) <img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12293 alignright" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/Urkunde.jpg" alt="" width="397" height="298" srcset="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/Urkunde.jpg 800w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/Urkunde-600x450.jpg 600w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/Urkunde-300x225.jpg 300w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/Urkunde-768x576.jpg 768w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/Urkunde-510x382.jpg 510w" sizes="(max-width: 397px) 100vw, 397px" />vorbereitet. Bernd hat den Verein VME = Vereinigung motorradfahrender Eisliebhaber/innen gegründet, dessen Vorsitzender er auch ist. Und diese Ver­ei­ni­gung hat Armin zum EDE 2019 (Eis-Dielen-Experte) gekürt, was durch Überreichung einer Urkunde und eines T-Shirt bekräftigt wurde. Armin war reichlich verdutzt und sichtlich ge­rührt, hat die Auszeichnung aber gerne dan­kend angenommen. Kandidaten für diese Aus­zeichnung im Jahr 2020 können sich ab sofort bewerben 😉</p>
<p style="text-align: center;">Damit war der Abend aber noch nicht beendet. Es stand noch ein Ereignis an. <img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-12250" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9602p.jpg" alt="" width="325" height="187" srcset="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9602p.jpg 1024w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9602p-600x345.jpg 600w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9602p-300x172.jpg 300w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9602p-768x441.jpg 768w" sizes="(max-width: 325px) 100vw, 325px" />Jutta, Stefans Königin, hatte nämlich am Sonntag Geburtstag.</p>
<p>Und da wollten wir es uns na­tür­lich nicht nehmen lassen, ihr zu gratuliern. Also haben wir tapfer bis 0.00 Uhr ausgehalten und das freudige <img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12249 alignright" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9591p.jpg" alt="" width="83" height="100" srcset="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9591p.jpg 371w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9591p-250x300.jpg 250w" sizes="(max-width: 83px) 100vw, 83px" />Ereignis mit einer letzten Runde Sambuca, Rama und Bailis begossen. Dann war es höchste Zeit für´s Bett. Und Knüllfeuer gab´s ja eh nicht mehr 😉</p>
<h2>Am Tag der Heimreise</h2>
<p>dann das &#8220;böse&#8221; Erwachen. Das Wetter hatte umgeschlagen und es war Regen in Aus­sicht. Erst nur bewölkt hat es zum Frühstück dann wie aus Eimern gegossen. Auch beim Gepäckaufschnallen war es noch nicht viel besser. Also haben wir uns alle in die Re­gen­klamotten gezwungen&#8230;. Alle ausser Jutta. Stefan hatte es nämlich versäumt, dieses zwar unschöne aber bei Regen halt doch sehr nützliche Assessoir einzupacken. Zum Glück war unser Dieter dabei! Er hat sich aus seiner Garderobe einen recht regentaugliches Outfit zusammen gestellt und Jutta dann seine Regenjacke überlassen. Auch von meiner Seite nochmals ein herzliches Danke an Dieter für diese großherzige Aktion&#8230;. auch wenn sie dann doch nicht nötig war, da es pünktlich zur Abfahrt kaum noch geregnet hat und nach ein paar Minuten der Regen schon Geschichte war. Nur die Temperaturen waren noch ge­wöhnungsbedürftig. Bei im Vergleich zum Vortag fast sibirischen Temperaturen von unter 20° sind wir aufgebrochen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12295 alignleft" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3330-1.jpg" alt="" width="363" height="272" srcset="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3330-1.jpg 1440w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3330-1-600x450.jpg 600w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3330-1-300x225.jpg 300w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3330-1-768x576.jpg 768w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3330-1-1024x768.jpg 1024w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3330-1-510x382.jpg 510w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_3330-1-1080x810.jpg 1080w" sizes="(max-width: 363px) 100vw, 363px" />Stefan 1 war bei der Heimfahrt nicht mehr mit von der Partie. Er hat sich der Liebe wegen schon um 7 Uhr morgens über die Autobahn auf den Weg nach Hause gemacht. Marc hat uns dann auch zur Abfahrtszeit verlassen. Er meinte er sei nicht ganz dicht (ich glaub er hat aber nicht sich sondern seine Motorradklamotten gemeint) und sich ebenfalls auf dem schnellsten Weg über die Autobahn auf die Heimreise gemacht.</p>
<p>Selber Schuld, denn der Rest von uns ist dann fast trocken und mit zwei Pinkel-Pausen in Lohr am Main zur Mittagszeit in der dortigen Brauhaus-Gaststätte eingekehrt und zum Es­sen sogar draussen gesessen. Hier haben sich dann Jutta und Stefan 2 verabschiedet und auf direktem Wege die Heimreise anzutreten. Grins, das ist ja wie bei den 10 kleinen Negerlein (darf man das überhaupt noch so schreiben??), unsere Gruppe wurde immer kleiner.</p>
<p>Die verbleibenden &#8220;Negerlein&#8221; wollten dann eigentlich in Welzheim noch ein Abschieds-Eis zu sich nehmen. Da aber der Himmel nichts Gutes in Aussicht stellte, haben wir be­schlos­sen, auf das Eis zu verzichten (oder haben wir abgemacht, das Abschieds-Eis an einem anderen Tag nach zu holen?) und sind dann trotzdem über Landstrassen OHNE Autobahn nach Hause zu fahren. Den WhatsApps´s nach zu urteilen, sind auch alle dort ein­ge­trof­fen. Die Einen trocken, die Anderen hat zum Schluß noch ein Regenschauer erwischt, und Stefan 2 musste zur Strafe für die vergessene Regenjacke von Jutta, nachdem er sie tro­cken zu Hause abgeliefert hatte, noch eine halbe Stund in Platzregen bis nach Hause fah­ren. Gott straft halt kleine Sünden sofort!</p>
<h4>Alles in Allem waren es mal wieder schöne, lustige und wiederholenswerte 4 Tage mit einer tollen Truppe. Ich freu mich schon auf nächstes Jahr.</h4>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-12252" src="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/Zielen.png" alt="" width="314" height="134" srcset="https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/Zielen.png 589w, https://sturzbuegel.de/wp-content/uploads/2019/07/Zielen-300x128.png 300w" sizes="(max-width: 314px) 100vw, 314px" />Ich kenne auch schon das potentielle Ziel&#8230;. werde aber den Teufel tun, und das hier schon verraten.</p>
<p>In diesem Sinne<br />
Eure Lumpensammlerin Simone</p>
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